C. S. Lewis Preis: Unterschied zwischen den Versionen
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Von 2005 bis 2008 sowie seit 2014 verlieh der Brendow Verlag den C. S. Lewis-Preis, der christlich geprägte Romanprojekte auszeichnet.<ref>[[https://cslewis-preis.de/ C.S. Lewis-Preis - der Literaturpreis vom Brendow Verlag |abruf=2024-03-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200809173759/https://cslewis-preis.de/ |archiv-datum=2020-08-09]]</ref> Bisherige Preisträger sind: | Von 2005 bis 2008 sowie seit 2014 verlieh der Brendow Verlag den C. S. Lewis-Preis, der christlich geprägte Romanprojekte auszeichnet.<ref>[[<!--https://cslewis-preis.de/ C.S. Lewis-Preis - der Literaturpreis vom Brendow Verlag |abruf=2024-03-21 |archiv-url=-->https://web.archive.org/web/20200809173759/https://cslewis-preis.de/ |archiv-datum=2020-08-09]]</ref> Bisherige Preisträger sind: | ||
* 2005 [[Titus Müller]] für ''Siedler von Vulgata'' | * 2005 [[Titus Müller]] für ''Siedler von Vulgata'' | ||
* 2006 [[Dieter Lohr]] für ''Rebellion im Wasserglas'' | * 2006 [[Dieter Lohr]] für ''Rebellion im Wasserglas'' | ||
Aktuelle Version vom 30. Dezember 2024, 14:20 Uhr
Der C. S. Lewis Preis wird verliehen in Erinnerung an einen christlichen Schriftsteller und Wissenschaftler, der in seinem literarischen und publizistischen Werk immer wieder die Brisanz und Überzeugungskraft des Glaubens zum Gegenstand gemacht hat. Der Preis wird für ein Romanprojekt vergeben, das sich in herausragender Weise mit Perspektiven des christlichen Glaubens befasst oder diese im Horizont der Handlung deutlich erkennbar werden lässt.
Neben einem Schreibaufenthalt auf der Isle of Wight erhält der Preisträger einen Vertrag über die Veröffentlichung seines Romans im Brendow Verlag. Im Prozess des Schreibens wird der Autorin oder dem Autor eine kritisch-konstruktive Begleitung zur Seite gestellt.
C. S. Lewis Preis
Von 2005 bis 2008 sowie seit 2014 verlieh der Brendow Verlag den C. S. Lewis-Preis, der christlich geprägte Romanprojekte auszeichnet.[1] Bisherige Preisträger sind:
- 2005 Titus Müller für Siedler von Vulgata
- 2006 Dieter Lohr für Rebellion im Wasserglas
- 2007 Ingeborg Arlt für Die Hure und der Henker
- 2008 Nina Pourlak für Radieschen von unten (erschienen als Besser als Nix)
- 2014 Melissa C. Feurer für Fischerkinder (erschienen als Die Fischerkinder – Das verbotene Buch)[2]
- 2015 Jörg Arndt für den Roman X-World
- 2016 Sebastian Pirling für den Roman Der Kongress der Exegeten
- 2017 nicht verliehen[3]
- 2018 Julia Gehringer für den Roman Die Blutkönigin
Weblinks
- C. S. Lewis Preis auf: www.kulturpreise.de.
- Website des Brendow Verlages.