Pink Floyd Panorama-Shows in Planetarien: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Show basiert auf dem Album ''The Wall'' von 1979. Sie beginnt wie die {{WP|1=Schallplatte | Die Show basiert auf dem Album ''The Wall'' von 1979. Sie beginnt wie die {{WP|1=Schallplatte LP}} mit dem Lied ''{{WP|1=In_the_Flesh? In the Flesh?}}'', dazu werden einige der schon aus dem Film beziehungsweise vom Cover des Albums ''The Wall'' bekannten Bilder an die Kuppel des Planetariums geworfen. Die ganze Show geht über 60 Minuten und beinhaltet weitere bekannte Lieder wie ''{{WP|1=Another Brick in the Wall}}'', ''{{WP|1=Comfortably Numb}}'', ''Goodbye Cruel World'' oder ''{{WP|1=Is_There_Anybody_Out_There?_The_Wall_Live_1980–81 Is There Anybody Out There?}}''. Das ganze wird als Geschichte des kleinen Pink erzählt, der seinen Vater im Krieg verloren hat. Das Lied ''Goodbye Blue Sky'' ist mit Bildern von fallenden Bomben und Flugzeugen untermalt. Immer höher türmt sich die Mauer, bis sie schließlich einstürzt und die Show mit ''Outside the Wall'' endet. | ||
== Dark Side of the Moon == | == Dark Side of the Moon == | ||
Die Projektion zeigt zu den Klängen des Albums von 1973 sowohl in die Tiefen des Universums als auch in die Abgründe der menschlichen Seele. Zu Liedern wie ''Speak to me'', ''Time'', ''Money'' oder ''Eclipse'' werden Bilder aus dreidimensionalen Welten gezeigt und durch Lichteffekte bereichert.<ref> | Die Projektion zeigt zu den Klängen des Albums von 1973 sowohl in die Tiefen des Universums als auch in die Abgründe der menschlichen Seele. Zu Liedern wie ''Speak to me'', ''Time'', ''Money'' oder ''Eclipse'' werden Bilder aus dreidimensionalen Welten gezeigt und durch Lichteffekte bereichert.<ref>[https://web.archive.org/web/20150501030122/http://www.planetarium-hamburg.de/uploads/media/DarkSide_02.pdf ''Hommage an eine der erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten: Pink Floyds „Dark Side of the Moon“ im Planetarium Hamburg''. Pressemitteilung. Hamburg, 16. März 2004.]</ref> Die Bilder selbst erzählen hierbei die Geschichte zu den Songs. | ||
== Wish You Were Here == | == Wish You Were Here == | ||
Die Lieder des Albums von 1975 gehen fließend ineinander über. ''Shine On You Crazy Diamond'' bildet das zentrale Thema, das musikalisch stark von Keyboard- und Synthesizersounds Richard Wrights durchzogen ist. Das Titellied ''Wish You Were Here'' ist eine {{WP|1=Melancholie | Die Lieder des Albums von 1975 gehen fließend ineinander über. ''Shine On You Crazy Diamond'' bildet das zentrale Thema, das musikalisch stark von Keyboard- und Synthesizersounds Richard Wrights durchzogen ist. Das Titellied ''Wish You Were Here'' ist eine {{WP|1=Melancholie melancholische}} {{WP|1=Hommage Hommage}} an den ehemaligen Bandleader {{WP|1=Syd_Barrett Syd Barrett}}. Die 360° {{WP|1=Fulldome Fulldome}}-{{WP|1=Visualisierung Visualisierung}} von Aaron McEuen ist dem Stil der Musik angepasst, wobei auf erzählende Effekte verzichtet wird und der Schwerpunkt auf der Visualisierung der Musik liegt und teilweise {{WP|1=psychedelisch psychedelisch}}e Farbeffekte nutzt, die den Zuhörer fesseln können und die Wirkung der Musik verstärken. | ||
== Weblink == | |||
[https://www.pinkfloyd.com/tdsotm50/planetarium-shows/ ''Planetarium Shows''.] Auf: [https://www.pinkfloyd.com Webseite der Rockband ''Pink Floyd'']. | |||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
<references /> | <references /> | ||
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Aktuelle Version vom 19. Januar 2024, 22:22 Uhr
Zu mehreren Alben der
Rock-Gruppe
Pink Floyd wurden Panorama-Shows in Planetarien entwickelt und weltweit an vielen Orten aufgeführt. Die Pink Floyd The Dark Side of the Moon Planetarium Show wurde ab 2023 aus Anlass des 50jährigen Jubiläums des Albums erneut aufgeführt.
Panoramashows in Planetarien
Die Pink Floyd Panorama-Shows zu den Musikalben
The Wall,
Dark Side of the Moon und
Wish You Were Here der
britischen Rockband Pink Floyd sind für Planetarien entwickelte Vorführungen in
360-Grad-
Multimedia-
Choreografie mit zusätzlichen
Laser-Effekten und künstlichem Rauch aus
Nebelmaschinen. Sie basieren auf den Liedern der Band und gelten als kosmische Hommage an deren Mitglieder
Roger Waters,
David Gilmour,
Nick Mason und
Richard Wright.
The Wall
Die Show basiert auf dem Album The Wall von 1979. Sie beginnt wie die
LP mit dem Lied
In the Flesh?, dazu werden einige der schon aus dem Film beziehungsweise vom Cover des Albums The Wall bekannten Bilder an die Kuppel des Planetariums geworfen. Die ganze Show geht über 60 Minuten und beinhaltet weitere bekannte Lieder wie
Brick in the Wall,
Numb, Goodbye Cruel World oder
Is There Anybody Out There?. Das ganze wird als Geschichte des kleinen Pink erzählt, der seinen Vater im Krieg verloren hat. Das Lied Goodbye Blue Sky ist mit Bildern von fallenden Bomben und Flugzeugen untermalt. Immer höher türmt sich die Mauer, bis sie schließlich einstürzt und die Show mit Outside the Wall endet.
Dark Side of the Moon
Die Projektion zeigt zu den Klängen des Albums von 1973 sowohl in die Tiefen des Universums als auch in die Abgründe der menschlichen Seele. Zu Liedern wie Speak to me, Time, Money oder Eclipse werden Bilder aus dreidimensionalen Welten gezeigt und durch Lichteffekte bereichert.[1] Die Bilder selbst erzählen hierbei die Geschichte zu den Songs.
Wish You Were Here
Die Lieder des Albums von 1975 gehen fließend ineinander über. Shine On You Crazy Diamond bildet das zentrale Thema, das musikalisch stark von Keyboard- und Synthesizersounds Richard Wrights durchzogen ist. Das Titellied Wish You Were Here ist eine
melancholische
Hommage an den ehemaligen Bandleader
Syd Barrett. Die 360°
Fulldome-
Visualisierung von Aaron McEuen ist dem Stil der Musik angepasst, wobei auf erzählende Effekte verzichtet wird und der Schwerpunkt auf der Visualisierung der Musik liegt und teilweise
psychedelische Farbeffekte nutzt, die den Zuhörer fesseln können und die Wirkung der Musik verstärken.
Weblink
Planetarium Shows. Auf: Webseite der Rockband Pink Floyd.