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Nun aber ist Schluss – die Ausgabe 300, die Chefredakteur Manfred Müller jr. heute Nacht online stellte, ist definitiv die letzte.<ref>[https://sf-fan.de/fanzine-rundschau/fandom-observer-300-das-spiel-ist-aus.html Florian Breitsamer: ''Fandom Observer 300: Das Spiel ist aus'']. Auf: [https://sf-fan.de www.sf-fan.de | Nun aber ist Schluss – die Ausgabe 300, die Chefredakteur Manfred Müller jr. heute Nacht online stellte, ist definitiv die letzte.<ref>[https://sf-fan.de/fanzine-rundschau/fandom-observer-300-das-spiel-ist-aus.html Florian Breitsamer: ''Fandom Observer 300: Das Spiel ist aus'']. Auf: [https://sf-fan.de www.sf-fan.de], 11. Juni 2014.</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 18. Januar 2025, 20:26 Uhr

Fandom Observer war ein
deutsches Nachrichtenfanzine. Von 1989 bis 2014 erschienen 300 Ausgaben.
Geschichte
Der Fandom Observer wurde von Markus Sämisch und Martin Kempf gegründet und die erste Ausgabe trug das Datum April 1989. Seit nun knapp über 25 Jahren erschien der FO fast immer pünktlich zum Monatsbeginn und versorgte das fannisch interessierte Volk allmonatlich mit Infos. Nachdem der Observer nie ein Blatt vor den Mund nahm, durchaus parteiisch, subjektiv und lästerlich daherkam und man die Aufmachung des Observers als »quick & dirty« einstufen kann, hatte der FO bald den Beinamen »Bildzeitung des Fandoms« weg. Was den Machern aber gar nicht ungelegen kam – man wollte ohnehin keine hohen literarischen Ansprüche erfüllen und hatte fortan Narrenfreiheit. Und ab und an wurde dann doch das Layout überarbeitet und für längere Artikel über Fandomskandale ausführlich recherchiert.
Nun aber ist Schluss – die Ausgabe 300, die Chefredakteur Manfred Müller jr. heute Nacht online stellte, ist definitiv die letzte.[1]
Weblinks
- ISFDBFandom Observer in der
Internet Speculative Fiction Database (englisch) - Fandom Observer in der
ZDB Zeitschriftendatenbank.
Einzelnachweise
- ↑ Florian Breitsamer: Fandom Observer 300: Das Spiel ist aus. Auf: www.sf-fan.de, 11. Juni 2014.