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Klaus Scheffler studierte Maschinenbau und Informatik. Seine Begeisterung für Science Fiction und für Raumfahrt begann bereits in den fünfziger Jahren. Der Start des ersten Satelliten war auch das Startsignal für sein Interesse an Geschichten im Weltraum. | |||
Neben der Aufarbeitung der DDR-Fanzine-Kultur galt das Engagement von Klaus Scheffler auch der gesamtdeutschen Science Fiction. Die vierbändige Übersicht zur Geschichte der deutschen Science Fiction von Hans Frey unterstützte er durch sein Hintergrundwissen zur Thematik. Als Mitautor verfasste er unter anderem ''Berichte aus der Parallelwelt'' (1998) und ''Fanzines in der DDR'' (2010), den Supplementband 2 zu ''Die große illustrierte Bibliographie der Science Fiction in der DDR''. Bei dem Roman ''Die Starfield Company'' (2011) von Willy Ley wirkte er als Mitherausgeber mit. Er war Mitglied des Förderkreises Phantastik in Wetzlar e. V. und des [[SF-Club Andymon]]. | |||
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* [https://www.memoranda.eu/?page_id=2586 Autoreninformation Klaus Scheffler] auf der Verlagswebseite des [https://www.memoranda.eu Memoranda Verlags] | |||
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Aktuelle Version vom 31. Oktober 2026, 14:26 Uhr
Klaus Scheffler (* 1949; † 3. Februar 2026[1]) war ein
deutscher Autor.
Leben und Wirken
Klaus Scheffler studierte Maschinenbau und Informatik. Seine Begeisterung für Science Fiction und für Raumfahrt begann bereits in den fünfziger Jahren. Der Start des ersten Satelliten war auch das Startsignal für sein Interesse an Geschichten im Weltraum.
Neben der Aufarbeitung der DDR-Fanzine-Kultur galt das Engagement von Klaus Scheffler auch der gesamtdeutschen Science Fiction. Die vierbändige Übersicht zur Geschichte der deutschen Science Fiction von Hans Frey unterstützte er durch sein Hintergrundwissen zur Thematik. Als Mitautor verfasste er unter anderem Berichte aus der Parallelwelt (1998) und Fanzines in der DDR (2010), den Supplementband 2 zu Die große illustrierte Bibliographie der Science Fiction in der DDR. Bei dem Roman Die Starfield Company (2011) von Willy Ley wirkte er als Mitherausgeber mit. Er war Mitglied des Förderkreises Phantastik in Wetzlar e. V. und des SF-Club Andymon.
Klaus Scheffler verstarb nach langer Krankheit im Frühjahr 2026.
Auszeichnungen
- 2026: Kurd Laßwitz Preis • Bester Sachtext: Lexikon der deutschsprachigen Science Fiction 1933-1945 (gemeinsam mit Klaus Geus, Wolfgang Both und Horst Illmer).
Weblinks
- Literatur von und über Klaus Scheffler im Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek. - Klaus Scheffler in der
Internet Speculative Fiction Database (englisch). - Klaus Scheffler in der Bibliographie deutschsprachiger Science-Fiction-Stories und Bücher (Stories Artikel Bücher Herausgeber).
- Wikipedia
Klaus Scheffler - Autoreninformation Klaus Scheffler auf der Verlagswebseite des Memoranda Verlags
Einzelnachweise
- ↑ Klaus Scheffler † auf der Webseite des SF-Club Andymon.
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Für diesen Artikel wurden Daten der Bibliographie deutschsprachiger Science Fiction-Stories und Bücher verwendet. |