Duisburger Sternennacht: Unterschied zwischen den Versionen
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Die ''Duisburger Sternennächte'' fanden sechsmal von 2001 bis 2006 statt. Anfangs war die Veranstaltung eingebunden in die [https://www.extraschicht.de/ Nacht der Industriekultur]. Die Veranstaltungen konnten bis zu 3 000 Besucher verzeichnen. Nach sechs Jahren wurde die Veranstaltungsreihe wegen Änderungen der Nutzungsmöglichkeiten der Museumsräume und ausbleibender Förderung eingestellt. | Die ''Duisburger Sternennächte'' fanden sechsmal von 2001 bis 2006 statt. Anfangs war die Veranstaltung eingebunden in die [https://www.extraschicht.de/ Nacht der Industriekultur]. Die Veranstaltungen konnten bis zu 3 000 Besucher verzeichnen, die in diesen Nächten allerdings zum guten Teil auch wegen anderer Bedürfnisse das Stadtmuseum aufsuchten. Nach sechs Jahren wurde die Veranstaltungsreihe wegen Änderungen der Nutzungsmöglichkeiten der Museumsräume und ausbleibender Förderung eingestellt. Die ''Sternennächte'' wurden noch einige Jahre im kleineren Rahmen des ''Duisburger SF-Stammtischs'' in der Gaststätte [https://duisburg.branchen-info.net/fp_1376055.php ''Böninger Mühle''] fortgesetzt. | ||
== Programm == | == Programm == | ||
Version vom 10. November 2024, 17:01 Uhr
Die Duisburger Sternennacht war eine jährlich stattfindende Veranstaltung in
Duisburg, die verschiedene Themen wie
Astronomie, historische
Kosmografie und Science Fiction miteinander verband.
Veranstalter
Veranstalter war das Kultur- und Stadthistorischen Museum in Duisburg. Organisator war Werner Pöhling, damals Verantwortlicher für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Museums.
Geschichte
Die Duisburger Sternennächte fanden sechsmal von 2001 bis 2006 statt. Anfangs war die Veranstaltung eingebunden in die Nacht der Industriekultur. Die Veranstaltungen konnten bis zu 3 000 Besucher verzeichnen, die in diesen Nächten allerdings zum guten Teil auch wegen anderer Bedürfnisse das Stadtmuseum aufsuchten. Nach sechs Jahren wurde die Veranstaltungsreihe wegen Änderungen der Nutzungsmöglichkeiten der Museumsräume und ausbleibender Förderung eingestellt. Die Sternennächte wurden noch einige Jahre im kleineren Rahmen des Duisburger SF-Stammtischs in der Gaststätte Böninger Mühle fortgesetzt.
Programm
Aus der Ankündigung der Duisburger Sternennacht 2005:
»Die 5. Duisburger Sternennacht: AD ASTRA! - Auf zu den Sternen!
Mercator: Sternenkunde vor 500 Jahren
Sternengucker: Astronomie heute
Science Fiction: Die Welt von übermorgen«
In Kooperation mit der
Rudolf-Römer-Sternwarte in Duisburg-Rheinhausen wurde im Lehmbruck Museum astronomisches Bildmaterial multimedial inszeniert. Das Science Fiction-Genre wurde u. a. mit Lesungen und Gesprächsrunden berücksichtigt. Hier wirkten u. a. Autoren und Grafiker der Romanheftserie
Perry Rhodan mit.
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© Foto: Kassian.
Gesprächsrunde bei der 5. Duisburger Sternennacht am 10. September 2005 mit Dirk Schulz, Uwe Anton, Rainer Castor, Werner Pöhling und Uschi Zietsch. -

© Foto: Kassian.
Gesprächsrunde bei der 6. Duisburger Sternennacht am 16. September 2006 mit Dirk Schulz, Wim Vandemaan, Frank Böhmert, Werner Pöhling, Uwe Anton und Swen Papenbrock.
Zum Programm gehörten Führungen durch die Mercator-Schatzkammer des Kultur- und Stadthistorischen Museums in Duisburg.
Gerhard Mercator (1512-1594), der über 40 Jahre in Duisburg lebte, war ein Geograph und Kartograf, der im 16. Jahrhundert auch als Kosmograf, Theologe und Philosoph von großer Bedeutung war und Maßstäbe als Schriftkünstler setzte.
Weblinks
- Duisburger Sternennächte. Auf: sternennacht.blogspot.com.
- Veranstaltungsort der 6. Duisburger Sternennacht am 16. September 2006. Auf: www.staedte-fotos.de.
- Peter Klucken: Kluger Wissensvermittler voller Witz. In: Rheinische Post, 23. Dezember 2016.
- Werner Pöhling verabschiedet sich in den Ruhestand. In: WAZ, 26. Dezember 2016.