Horror: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Horror''' ({{WP|1=Latein lateinisch}} für ‚Schauder‘, ‚Grausen‘, ‚Entsetzen‘)<ref>Friedrich Kluge: ''Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache''. 24., durchgesehene und erw. Aufl..De Gruyter, Berlin, 2002 {{ISBN|ISBN= 3-11-017472-3 |Seiten=422, 423}}</ref> ist ein {{WP|1=Genre Genre}} der {{WP|1=Spekulation_(Philosophie) spekulativen}} {{WP|1=Fiktion Fiktion}}, das {{WP|1=Angst verängstigen}}, {{WP|1=Erschrecken erschrecken}} oder {{WP|1=Ekel verekeln}} soll.<ref>Noël Carroll: ''The philosophy of horror, or, Paradoxes of the heart''. New York, 1990 {{ISBN|ISBN=0-415-90145-6}}, Seiten=28, 36, 53.</ref><ref>Hans D. Baumann: ''Horror: die Lust am Grauen'' .Beltz, Weinheim, 1992, {{ISBN|ISBN=3-407-85096-4 }}, Seiten=31-32.</ref> Oft kann die zentrale Bedrohung eines Werkes des Horrors als {{WP|1=Metapher}} für größere Ängste einer Gesellschaft interpretiert werden.
'''Horror''' ({{WP|1=Latein lateinisch}} für ‚Schauder‘, ‚Grausen‘, ‚Entsetzen‘)<ref>Friedrich Kluge: ''Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache''. 24., durchgesehene und erw. Aufl..De Gruyter, Berlin, 2002 {{ISBN|ISBN= 3-11-017472-3 |Seiten=422, 423}}</ref> ist ein {{WP|1=Genre Genre}} der {{WP|1=Spekulation_(Philosophie) spekulativen}} {{WP|1=Fiktion Fiktion}}, das {{WP|1=Angst verängstigen}}, {{WP|1=Erschrecken erschrecken}} oder {{WP|1=Ekel verekeln}} soll.<ref>Noël Carroll: ''The philosophy of horror, or, Paradoxes of the heart''. New York, 1990 {{ISBN|ISBN=0-415-90145-6}}, Seiten=28, 36, 53.</ref><ref>Hans D. Baumann: ''Horror: die Lust am Grauen'' .Beltz, Weinheim, 1992, {{ISBN|ISBN=3-407-85096-4 }}, Seiten=31-32.</ref> Oft kann die zentrale Bedrohung eines Werkes des Horrors als {{WP|1=Metapher}} für größere Ängste einer Gesellschaft interpretiert werden.


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== Eigenschaften ==
== Eigenschaften ==

Version vom 16. Dezember 2024, 11:31 Uhr

Dieser Text basiert auf dem Artikel Horror aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Horror (lateinisch für ‚Schauder‘, ‚Grausen‘, ‚Entsetzen‘)[1] ist ein Genre der spekulativen Fiktion, das verängstigen, erschrecken oder verekeln soll.[2][3] Oft kann die zentrale Bedrohung eines Werkes des Horrors als [1] für größere Ängste einer Gesellschaft interpretiert werden.

{{WP|1=Datei:Paul Gustave Dore Raven1.jpg|mini|Eine Illustration des Poe'sDer Rabe“ von Gustave DoréDas Genre findet seine wichtigsten Ausprägungen in der Horrorliteratur und dem Horrorfilm, außerdem aber auch in der Musik (z. B. Horrorpunk und Horrorcore) und der bildenden Kunst, sowie in Horrorspielen.

Eigenschaften

Charakter des Genres

Grundlegend kann der Horror zur Phantastik gezählt werden, da die Grenzen zwischen Realität und Fantasie aufgehoben werden.[4] Den Unterschied zu anderen Vertretern der Phantastik bildet der Umgang mit dem [2]. Trotz der unzähligen Möglichkeiten der Fiktion bleibt die Welt des Horrors bis auf wenige Ausnahmen oft deckungsgleich mit der Realität. Häufig werden fiktive Charaktere in eine Welt geworfen, bei der der [3] ansonsten kein Unterschied zur eigenen Realität ausmachen kann. Durch Brüche in dieser Welt, wie übernatürliche bzw. nicht erklärbare [4]e, erzeugt das Medium [5], [6] und [7].[5] Dabei wird durch diese Phänomene und der realitätsgetreuen, fiktionalen Welt erreicht, dass der Rezipient das Übernatürliche logisch erklären will. Mit diesen Interpretationen spielt das Genre, denn das Erwartete wird gestört und verändert.[6] Trotzdem muss das vermeintlich Unmögliche bis zu einem gewissen Grad durch Erklärungen [8] werden, damit der Horror als nachvollziehbar verstanden wird.[7]

Abgrenzung zu anderen Genres

Vom [9] grenzt sich Horror in der Art des Realitätsbruches ab: Während das Unerklärliche in Märchen oft die Lösung oder Rettung darstellt, ist es im Horror für gewöhnlich das Problem.[8] Weitere Abgrenzung lässt sich durch die Legitimation der [10] finden. Der Horror benötigt keinen Grund, um Gewalt jedes Ausmaßes darzustellen, und einige Vertreter des Genres zeichnen sich gar durch scheinbar sinnlose und exzessive Brutalität aus, wohingegen das Märchen und viele andere Genres klare Gründe für Gewalt anbringen.

Unterschiede zu [11] und [12] finden sich im Aufbau der fiktionalen Welt. Während erstere extreme Fantasiewelten schaffen, spiegelt der Horror weitestgehend die reale Welt wieder. Dadurch verändert sich der Effekt des Übernatürlichen ins Gegenteil. In der Fantasy-Welt ist das Übernatürliche Teil der Welt und damit Teil der fiktionalen Weltordnung, während es im Horror die Grundlage von Angst und Grauen darstellt.[9]

Der [13] hingegen teilt sich mit dem Horror eine realitätsnahe Welt, jedoch wird beim Thriller das Übernatürliche nicht als real existierend angesehen oder zumindest mit den realen [14]en aufgelöst.

Figuren und Themen

Obwohl der Horror von der Realität trennbar ist und somit unendlich viele Themen zur Verfügung stünden, bilden nur wenige Charaktere und Themen die Grundlage für einen großen Teil des Horrorgenres.[8] Trotzdem gelten Horror und seine klassischen Figuren als extrem wandelbar, was sich unter anderem auf die Aktualität zurückführen lässt, zu der ein Horrorwerk gezwungen ist.[10] Zudem muss er sich mehr als andere Genres an die Entwicklungen und Ängste der Gesellschaft anpassen.[11] Andererseits führen auch die klassischen Halbwesen, wie Tiermenschen, [15]s und andere, zur Mehrdeutigkeit und Aktualität, da sie keine starren oder festen Eigenschaften besitzen.[12]

Zu den vorherrschenden Elementen gehören [16], [17]en, [18]e, [19], [20]e, der [21], [22], [23], [24], [25] und Welten, [26], [27], [28]en, [29]e, Magie, [30], [31] und [32].

Geschichte

Vor 1000

[33]

Das Horror-Genre hat uralte Ursprünge, mit Wurzeln in [34] und religiösen Traditionen, die sich auf den [35], das nach dem Tod, das Böse, das Dämonische und das Prinzip der in der Person verkörperten Sache konzentrieren.[13] Diese manifestierten sich in Geschichten von Wesen wie [36]en, [37], [38]en, [39] und [40]. Die europäische Horrorliteratur etablierte sich durch Werke der Griechen und Römer.[14] Shelleys Frankenstein-Roman von 1818 wurde stark von der Geschichte von [41] beeinflusst, den [42] von seinem Tod wiederbelebt. Euripides schrieb Theaterstücke basierend auf der Geschichte, Hippolytos Kalyptomenos und Hippolytus.[15] In [43]s Parallelbiografien beschreibt der Autor den Geist eines Mörders, Damon, der selbst in einem Badehaus in [44] ermordet wurde.[16]

der Jüngere (61 bis ca. 113) erzählt die Geschichte von Kananites, der in [45] ein Spukhaus kaufte. Athenodorus war misstrauisch, da das Haus zu günstig schien. Während er ein Buch über [46] schrieb, wurde er von einer in Ketten gefesselten Geistergestalt besucht. Die Gestalt verschwand im Hof; am folgenden Tag fanden die Magistrate im Hof ein unbeschriftetes Grab.[17]

Elemente des Horrorgenres kommen auch in biblischen Texten vor, insbesondere im der Offenbarung.[18][19]

Nach 1000

[47]Werwolfgeschichten waren in der mittelalterlichen französischen Literatur beliebt. Eines der zwölf [48] von de France ist eine Werwolfgeschichte mit dem Titel „[49]“.

Die Gräfin Yolande gab eine Werwolfgeschichte mit dem Titel „Guillaume de Palerme“ in Auftrag. Anonyme Autoren verfassten zwei Werwolfgeschichten, „Biclarel“ und „Melion“.

Viel Horrorliteratur stammt von grausamen Persönlichkeiten des 15. Jahrhunderts. [50] lässt sich auf den Prinzen der [51] III zurückführen, dessen mutmaßliche Kriegsverbrechen in deutschen Flugblättern veröffentlicht wurden.[20] Die mutmaßlichen Serienmörder-Amokläufe von de Rais gelten als Inspiration für „[52]“.[21] Das Motiv der Vampirin leitet sich vor allem von der realen Adligen und Mörderin Bathory ab und trug im 18. Jahrhundert zur Entstehung der Horrorliteratur bei, beispielsweise durch László Turóczis Buch Tragica Historia von 1729.[22]

18. Jahrhundert

[53]

Das 18. Jahrhundert sah die allmähliche Entwicklung der [54] und des Gothic-Horror-Genres. Es stützte sich auf das schriftliche und materielle Erbe des [55]s und fand seine Form in Walpoles wegweisendem und umstrittenem Roman von 1764, Castle of Otranto. Tatsächlich wurde die Erstausgabe als mittelalterlicher Roman getarnt, der vermeintlich von einem Übersetzer entdeckt und neu veröffentlicht wurde.[23] Sobald das Werk als zeitgenössisch enttarnt wurde, wurde der Roman als [56], [57] oder einfach geschmacklos verurteilt, erwies sich allerdings trotzdem als beliebt.[23] Otranto inspirierte [58] (1786) von Beckford, Sicilian Romance (1790), Mysteries of Udolpho (1794) und Italian (1796) von Radcliffe und Monk (1797) von Lewis.[23] Ein beträchtlicher Teil der Horrorliteratur dieser Ära wurde von Frauen geschrieben und an ein weibliches Publikum vermarktet.

19. Jahrhundert

[59] Die Gothic-Tradition erblühte im 19. Jahrhundert zu dem Genre, das moderne Leser heute Horrorliteratur nennen. Einflussreiche Werke und Charaktere, die bis heute in Fiktion und Film ihren Widerhall finden, fanden ihren Ursprung in „und Gretel“ (1812) der Grimm, „[60]“ (1818) von Shelley, „Vampyre“ (1819) von Polidori und „the Wanderer“ von Maturin (1820), Irvings „Legend of Sleepy Hollow“ (1820), C. Loudons The Mummy!: Or a Tale of the Twenty-Second Century (1827), Hugos Hunchback of Notre Dame (1831), Peckett Prests Varney the Vampire (1847), die Werke von Allan Poe, die Werke von Le Fanu, Louis Stevensons Case of Dr Jekyll and Mr Hyde (1886), Wildes Picture of Dorian Gray (1890), G. Wellsunsichtbare Mann (1897) und Stokers [61] (1897). Jedes dieser Werke schuf eine dauerhafte Ikone des Grauens, die in späteren Neuinszenierungen im Druck, der Bühne und der Leinwand zu sehen ist.[24]

20. Jahrhundert

[62] Vorlage:Lückenhaft

Eine wachsende Verbreitung von Zeitschriften führte um die Jahrhundertwende zu einem Boom des geschriebenen Horrors. Zu den Vertretern zählte beispielsweise Leroux, der seine Fantôme de l’Opéra veröffentlichte, bevor sie 1910 zu einem Roman wurde. Ein anderer Autor, der sich auf Horrorliteratur für Mainstream-[63] wie das Magazine spezialisierte, war Robbins, dessen Romane sich thematisch vor allem mit dem Wahnsinn und der Grausamkeit befassten.[25][26] In [64] machte der Schriftsteller Beljajew diese Themen in seiner Geschichte Professor Dowell's Head (1925) populär, in der ein Arzt Kopftransplantationen und Reanimationen an aus dem [65] gestohlenen Körpern durchführt. Später entstanden die ersten Magazine für Horrorautoren, darunter Tales[27] und Worlds.[28]

Viele einflussreiche Horrorautoren des frühen 20. Jahrhunderts haben über solche Medien ihre Reichweite entwickelt. Insbesondere der Horrorautor P. Lovecraft, welcher mit seinem [66] das Genre des kosmischen Horrors prägte, und R. James, der [67] zu dieser Zeit neu bestimmte.[29]

Der [68] wurde zu einem wiederkehrenden Thema. Sensationsjournalismus und die Berichterstattung der [69] führten dazu, dass dieses Phänomen über verschiedenen Mörder, wie the Ripper, Panzram, Haarmann oder Fish, aufrechterhalten wurde. Der Trend setzte sich in der Nachkriegszeit fort, teilweise wiederbelebt durch die Morde von Gein. 1959 schrieb Bloch, inspiriert von den Morden, den Roman [70]. Die 1969 von der Family begangenen Verbrechen beeinflussten das [71]-Thema in der Horrorliteratur der 1970er Jahre. Im Jahr 1981 schrieb Harris den Roman Drache und stellte damit Hannibal Lecter vor. 1988 erschien die Fortsetzung des Romans, Schweigen der Lämmer.

Das frühe Kino wurde von vielen Aspekten der [72] inspiriert und begründete eine starke Tradition von [73]en und deren Subgenres, die bis heute andauert. Die [74]- und [75]e der 1960er und 1970er Jahre lösten in Bezug auf die grafische Darstellung von Gewalt die [76]s der 1950er Jahre, wie From The Crypt und andere Werke von Comics, ab.[30]

Das moderne [77]-Thema, das sich mit dem Motiv der lebenden Toten beschäftigt, geht zurück auf Werke wie P. Lovecrafts Geschichten „Cool Air“ (1925), „In The Vault“ (1926) und „The Outsider“ (1926) oder Wheatleys „Strange Conflict“ (1941). Mathesons Roman Am Legend (1954) beeinflusste ein ganzes Genre [78] Zombie-Romane, die durch die Filme von A. Romero versinnbildlicht wurden.

In den späten 1960er und frühen 1970er Jahren bewegte der enorme kommerzielle Erfolg der drei Bücher Baby (1967) von Levin, Exorzist von Peter Blatty und The Other von Tryon Verlage dazu, immer mehr Horrorromane zu veröffentlichen und so einen „Horrorboom“ zu verursachen.[31][32]

Ab den 1980er Jahren entwickelten sich die ersten [79]e,[33] welche sich aufgrund von Einschränkungen der [80] und [81] allerdings lange auf schriftliche Beschreibungen oder auf Horrorbilder in den Zwischensequenzen beschränkten.[34] Mit den 1990er Jahren kamen die ersten [82] Spiele wie in the Dark (1992), welches 3D-Figuren einführte, auf den Markt.[35] Die technischen Neuerungen ebneten den Weg für bekanntere Vertreter des Horrorspiels, wie das Evil Franchise (1996), welches den Horror definierte,[36] oder Hill (1999), das Horrorspiele als Genre prägte.[35][83]Die Horrorfiktion des späten 20. Jahrhunderts wurde maßgeblich durch die Werke von King geprägt.[37] Mit [84], Shining, [85], [86], mehreren Dutzend anderen [87]en und etwa 200 [88]n[38][39] gilt King als der erfolgreichste Horror-Autor aller Zeiten[40] und prägt das Literatur-Genre bis in die [89].[41] Andere beliebte Horrorautoren dieser Zeit waren Rice, Lumley, Masterton, Herbert, Koontz, Barker,[42] Campbell[43] und Straub.

21. Jahrhundert

Vorlage:Lückenhaft

Während Horrorspiele bis in die 1990er Jahre von Horrorfilmen inspiriert waren, beeinflussten Horrorspiele später die Horrorfilme in den 2000er Jahren.[44] Der Erfolg von Evil und of the Dead entfachte in den 2000er Jahren ein erneutes Interesse an Zombiefilmen und beeinflusste Hit-Zombiefilme wie Days Later (2002), die [90]-Filmreihe, of the Dead (2004) und of the Dead (2004).[45][46][47] Mit dem Wachstum von [91]en in den 2010er-Jahren erfuhren Horrorspiele, als bis dahin experimentelles Genre, ebenfalls einen Popularitätszuwachs. Zudem erfreuen sich Horrorspiele in Plays und [92] einer besonderen Beliebtheit, weswegen sie seit den frühen 2010er-Jahren[48] besonders von den neuen Medien profitieren.[49]

Neben den Zombiefilmen war ein großer Teil des im neuen Jahrhundert kommerziell erfolgreichen Horrorfilms von [93]n und [94] sowohl amerikanischer als auch asiatischer Filme geprägt. An amerikanischen Horrorfilmen wurden dabei vor allem die Filme der 1970er- und 1980er-Jahre wiederverwertet – Beispiele dafür sind Bay’s Texas Chainsaw Massacre (2003) und Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen (2006) von Aja. Romeros of the Dead von 1978 erfuhr gleich zwei Neufassungen: einmal in dem rasant inszenierten Remake von Snyder, of the Dead (2004), das andere Mal in der Horror-Parodie of the Dead aus demselben Jahr. Der asiatische Horrorfilm fand durch den Videoverleih und amerikanische Remakes ein internationales Publikum. So wurden unter anderem erfolgreiche japanische Filmserien wie [95] (1998) und [96] (2000) als [97] (2002) und Grudge (2004) neu verfilmt. Mit dem bereits 1999 gedrehten Sixth Sense und Others (2001) wurde aber auch der Geisterfilm neu belebt.

Einzelnachweise

  1. Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erw. Aufl..De Gruyter, Berlin, 2002 ISBN {{{1}}}
  2. Noël Carroll: The philosophy of horror, or, Paradoxes of the heart. New York, 1990 ISBN {{{1}}}, Seiten=28, 36, 53.
  3. Hans D. Baumann: Horror: die Lust am Grauen .Beltz, Weinheim, 1992, ISBN {{{1}}}, Seiten=31-32.
  4. Hans D. Baumann: Horror die Lust am Grauen. Ungekürzte Taschenbuchausg., München, 1993 ISBN {{{1}}}, S. 98, 108-109.
  5. Hans D. Baumann: Horror die Lust am Grauen. Ungekürzte Taschenbuchausgabe, München, 1993 ISBN {{{1}}}
  6. Hans D. Baumann: Horror die Lust am Grauen. Ungekürzte Taschenbuchausg, München, 1993 ISBN {{{1}}}
  7. Hans D. Baumann: Horror die Lust am Grauen. Ungekürzte Taschenbuchausg, München, 1993 ISBN {{{1}}}
  8. 8,0 8,1 Georg Seesslen, Fernand Jung: Horror: Geschichte und Mythologie des Horrorfilms.Schüren, Marburg, 2006 ISBN {{{1}}}
  9. Hans D. Baumann: Horror die Lust am Grauen. Ungekürzte Taschenbuchausg, München, 1993 ISBN {{{1}}}
  10. Reß, E. (1987). Horrormotive im Film. In W. Stock (Hrsg.), Faszination des Grauens. Frankfurt/M.: Bundesarbeitsgemeinschaft für Jugendfilmarbeit und Medienerziehung e. V. Seite 20–21
  11. Hans D. Baumann: Horror die Lust am Grauen. Ungekürzte Taschenbuchausg, München, 1993 ISBN {{{1}}}
  12. Reß, E. (1987). Horrormotive im Film. In W. Stock (Hrsg.), Faszination des Grauens. Frankfurt/M.: Bundesarbeitsgemeinschaft für Jugendfilmarbeit und Medienerziehung e. V. Seite 32
  13. Rosemary Jackson: Fantasy, the literature of subversion.Methuen, London, 1981 ISBN {{{1}}}
  14. Vorlage:Cite web
  15. Vorlage:Internetquelle
  16. Plutarch, John Dryden, Arthur Hugh Clough: Plutarch's Lives, 1859 |Seiten=Kimon 1,1–7 |Online=https://en.wikisource.org/wiki/Lives_(Dryden_translation)/Cimon |Abruf=2022-08-28}}
  17. Pliny the Younger (1909–14). „LXXXIII. To Sura“. In Charles W. Eliot. Letters, by Pliny the Younger; übersetzt von William Melmoth. The Harvard Classics. 9. New York: P.F. Collier & Son.
  18. Timothy K. Beal: The Book of Revelation: a biography, Princeton, 2018 ISBN {{{1}}}
  19. Tina Pippin: Death and desire: the rhetoric of gender in the Apocalypse of John, Eugene, OR, 2020 ISBN {{{1}}}
  20. Raymond T. McNally and Radu R. Florescu (1972). „In Search of Dracula.“ Houghton Milton. Pages 8–9.
  21. Kiernan, Dr. Jas. G. „Sexual Perversion, and the Whitechapel Murders.“ The Medical Standard: IV.5. G. P. Engelhard and Company: Chicago.
  22. in Ungaria suis cum regibus compendia data, Typis Academicis Soc. Jesu per Fridericum Gall. Anno MCCCXXIX. Mense Sepembri Die 8. p 188-193, quoted by Farin
  23. 23,0 23,1 23,2 Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens Walpole wurde kein Text angegeben.
  24. Christopher Frayling: Nightmare: the birth of horror.BBC Books, London, 1996 ISBN {{{1}}}
  25. David Pringle: St. James guide to horror, ghost & gothic writers. 1st ed.St. James Press, Detroit, MI, 1998 ISBN {{{1}}}
  26. Lee Server: Encyclopedia of pulp fiction writers.Facts on File, New York, 2002 ISBN {{{1}}}
  27. Marshall B. Tymn: Science fiction, fantasy, and weird fiction magazines.Greenwood Press, Westport, Conn., 1985 ISBN {{{1}}}
  28. Marshall B. Tymn: Science fiction, fantasy, and weird fiction magazines.Greenwood Press, Westport, Conn., 1985 ISBN {{{1}}}
  29. Patrick J. Murphy: Medieval studies and the ghost stories of M.R. James, University Park, Pennsylvania, 2017 ISBN {{{1}}}
  30. Peter Hutchings: The A to Z of Horror Cinema |Reihe=The A to Z Guide Series |BandReihe=100.The Scarecrow Press, Inc., Lanham, MD, 2008 ISBN {{{1}}}
  31. David Simmons: American horror fiction and class: from Poe to Twilight, London, United Kingdom, 2017 ISBN {{{1}}}
  32. David Pringle: Modern fantasy: the hundred best novels: an English-language selection, 1946-1987.Grafton, London, 1988 ISBN {{{1}}}
  33. Vorlage:Internetquelle
  34. Bernard Perron: Horror video games: Essays on the fusion of fear and play, Jefferson, N.C., 2009 ISBN {{{1}}}
  35. 35,0 35,1 Vorlage:Internetquelle
  36. Vorlage:Internetquelle
  37. Vorlage:Internetquelle
  38. Jackson, Dan (18 Februar 2016). „A Beginner's Guide to Stephen King Books“. Thrillist. Abgerufen am 5. Februar 2019.
  39. Richard Bleiler: Supernatural fiction writers: contemporary fantasy and horror. 2nd ed.Charles Scribner's Sons, New York, 2003 ISBN {{{1}}}
  40. Vorlage:Internetquelle
  41. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens :2 wurde kein Text angegeben.
  42. Richard Bleiler: Supernatural fiction writers: contemporary fantasy and horror. 2nd ed.Charles Scribner's Sons, New York, 2003 ISBN {{{1}}}
  43. Richard Bleiler: Supernatural fiction writers: contemporary fantasy and horror. 2nd ed.Charles Scribner's Sons, New York, 2003 ISBN {{{1}}}
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  49. Vorlage:Internetquelle

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