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'''Bernt Kling''' (bürgerlicher Name: ''Bernhard Kling''; * 21. Dezember 1947 in [[Stuttgart]]) ist ein deutscher [[Science Fiction]]-[[Schriftsteller]] und [[Politikwissenschaftler|Politologe]]. Als Autor nutzte er den Namen Bernt Kling.<ref>[https://isfdb.org/cgi-bin/ea.cgi?166294 Summary Bibliography: Bernt Kling] auf ''The Internet Speculative Fiction Database'', abgerufen am 22. Januar 2016 (englisch)</ref> Später änderte er diesen wegen | '''Bernt Kling''' (bürgerlicher Name: ''Bernhard Kling''; * 21. Dezember 1947 in [[Stuttgart]]) ist ein deutscher [[Science Fiction]]-[[Schriftsteller]] und [[Politikwissenschaftler|Politologe]]. Als Autor nutzte er den Namen Bernt Kling.<ref>[https://isfdb.org/cgi-bin/ea.cgi?166294 Summary Bibliography: Bernt Kling] auf ''The Internet Speculative Fiction Database'', abgerufen am 22. Januar 2016 (englisch)</ref> Später änderte er diesen wegen Verwechslungsgefahr in „Bernd Kling“ um. | ||
Schon während seines Studiums der Politikwissenschaften in [[München]] und [[Berlin]] schrieb Kling redaktionelle Artikel über SF-Themen, zum Teil unter dem Pseudonym P. R. Jung. Während seiner Autorentätigkeit arbeitete er auch als Übersetzer von SF-Taschenbüchern und Comic-Texter. Später lebte er als [[Buchhändler]] in Berlin. | Schon während seines Studiums der Politikwissenschaften in [[München]] und [[Berlin]] schrieb Kling redaktionelle Artikel über SF-Themen, zum Teil unter dem Pseudonym P. R. Jung. Während seiner Autorentätigkeit arbeitete er auch als Übersetzer von SF-Taschenbüchern und Comic-Texter. Später lebte er als [[Buchhändler]] in Berlin. | ||
Version vom 18. Februar 2025, 21:55 Uhr

Foto © Ronald M. Hahn.
Bernt Kling (bürgerlicher Name: Bernhard Kling; * 21. Dezember 1947 in Stuttgart) ist ein deutscher Science Fiction-Schriftsteller und Politologe. Als Autor nutzte er den Namen Bernt Kling.[1] Später änderte er diesen wegen Verwechslungsgefahr in „Bernd Kling“ um.
Schon während seines Studiums der Politikwissenschaften in München und Berlin schrieb Kling redaktionelle Artikel über SF-Themen, zum Teil unter dem Pseudonym P. R. Jung. Während seiner Autorentätigkeit arbeitete er auch als Übersetzer von SF-Taschenbüchern und Comic-Texter. Später lebte er als Buchhändler in Berlin.
Werke
Als Bernd Kling
- In der Heftromanreihe Terra Nova
- 58: Schatzinsel im All (1969)
- 103: Medusa im All (mit Leo Günther; d. i. Hagen Zboron, 1942–2018) (1969)
- 112: Galaxis im Aufruhr (mit Leo Günther) (1970)
- 127: Der unendliche Traum (1970)
- 142: Das rosa Universum (1970)
- 150: Der Psycho Planet (mit Harald Buwert) (1970)
- 174: Der Computer Utopia (mit Leo Günther) (1971)
- Kurzgeschichten
- Die Gute Alte Zeit: Ein Rückblick aus dem Jahr 2008, in Terra Nova 90 (1969)
- Die Zeitlose, in Terra Nova 150 (1970)
- L wie Liebe, in Hans Joachim Alpers, Ronald M. Hahn (Hrsg.): „Science Fiction aus Deutschland“, Fischer Orbit Bd. 43, Frankfurt am Main 1974, Fischer Taschenbuch, ISBN 3-436-01987-9
Als P. R. Jung
- In der Heftromanreihe Terra Astra
- 40: Das Super-Experiment (1972)
- 61: Computer der blauen Rebellen (mit Harald Buwert) (1972)
- 130: Im Auftrag der Solar-Police (1974)
Sachbücher
- Georg Seesslen, Bernt Kling: Romantik & Gewalt. Ein Lexikon der Unterhaltungsindustrie. Manz, München 1973.
- Georg Seesslen, Bernt Kling: Unterhaltung : Lexikon zur populären Kultur. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1977.
Weblinks
- Literatur von und über Bent Kling im Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek - Bernt Kling in der
Internet Speculative Fiction Database (englisch)
Einzelnachweise
- ↑ Summary Bibliography: Bernt Kling auf The Internet Speculative Fiction Database, abgerufen am 22. Januar 2016 (englisch)
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