Synthesizer (Musikmagazin): Unterschied zwischen den Versionen
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Im April 1976 verlautete Karl-Heinz Schmitz, dass er plane, ein "SF & Electronic Popmusik-Magazin herauszugeben". | Im April 1976 verlautete Karl-Heinz Schmitz, dass er plane, ein "SF & Electronic Popmusik-Magazin herauszugeben". | ||
Zu einem Besuch | Zu einem Besuch beim SFCD-Jahreskonvent vom 27. bis 29. August 1976 in Wien schrieb Karl-Heinz Schmitz: "Besuch des unvergesslichen SFCD-Con's in Wien ..., hier setzte ich sage und schreibe nur 50 Exemplare von ''Synthi'' ab und kam nach langem Nachrechnen auf ein stolzes Defizit von ca. 400 DM." | ||
Von weiteren Ausgaben des Magazins ist nichts bekannt. | Von weiteren Ausgaben des Magazins ist nichts bekannt. | ||
Version vom 5. Juni 2025, 23:08 Uhr
Synthesizer - Musikmagazin für electronische, SF-Musik und angrenzende Gebiete war ein
deutsches Science Fiction-Fanzine mit redaktionellem Schwerpunkt auf elektronischer Musik
Geschichte
Synthesizer wurde 1976 von Karl-Heinz Schmitz und Ralf Müller (damals beide Mönchengladbach) gegründet, die als Herausgeber und Redakteure fungierten.
Im April 1976 verlautete Karl-Heinz Schmitz, dass er plane, ein "SF & Electronic Popmusik-Magazin herauszugeben".
Zu einem Besuch beim SFCD-Jahreskonvent vom 27. bis 29. August 1976 in Wien schrieb Karl-Heinz Schmitz: "Besuch des unvergesslichen SFCD-Con's in Wien ..., hier setzte ich sage und schreibe nur 50 Exemplare von Synthi ab und kam nach langem Nachrechnen auf ein stolzes Defizit von ca. 400 DM."
Von weiteren Ausgaben des Magazins ist nichts bekannt.
Bibliografie
Synthesizer. Nr. 1, Mönchengladbach 1976.