Pink Floyd Panorama-Shows in Planetarien: Unterschied zwischen den Versionen

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Zu mehreren Alben der englischen Rockband Pink Floyd wurden Panorama-Shows in Planetarien entwickelt und weltweit an vielen Orten aufgeführt.
== Panoramashows in Planetarien ==
Die Pink Floyd Panorama-Shows zu den Musikalben ''[[The Wall]]'', ''[[The Dark Side of the Moon|Dark Side of the Moon]]'' und ''[[Wish You Were Here (Album)|Wish You Were Here]]'' der [[Britannien|britischen]] [[Rockband|Rock]]-Gruppe Pink Floyd sind für Planetarien entwickelte Vorführungen in [[Panoramabild|360-Grad]]-[[Multimedia]]-[[Choreografie]] mit zusätzlichen [[Lasershow|Laser-Effekten]] und künstlichem Rauch aus [[Nebelmaschine]]n. Sie basieren auf den Liedern der Band und gelten als kosmische Hommage an deren Mitglieder [[Roger Waters]], [[David Gilmour]], [[Nick Mason]] und [[Richard Wright (Musiker)|Richard Wright]].
=== The Wall ===
Die Show basiert auf dem Album ''The Wall'' von 1979. Sie beginnt wie die [[Schallplatte|LP]] mit dem Lied ''[[In the Flesh?]]'', dazu werden einige der schon aus dem Film beziehungsweise vom Cover des Albums ''The Wall'' bekannten Bilder an die Kuppel des Planetariums geworfen. Die ganze Show geht über 60 Minuten und beinhaltet weitere bekannte Lieder wie ''[[Another Brick in the Wall]]'', ''[[Comfortably Numb]]'', ''Goodbye Cruel World'' oder ''[[Is There Anybody Out There? The Wall Live 1980–81|Is There Anybody Out There?]]''. Das ganze wird als Geschichte des kleinen Pink erzählt, der seinen Vater im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] verloren hat. Das Lied ''Goodbye Blue Sky'' ist mit Bildern von fallenden Bomben und Flugzeugen untermalt. Immer höher türmt sich die Mauer, bis sie schließlich einstürzt und die Show mit ''Outside the Wall'' endet.
=== Dark Side of the Moon ===
Die Projektion zeigt zu den Klängen des Albums von 1973 sowohl in die Tiefen des Universums als auch in die Abgründe der menschlichen Seele. Zu Liedern wie ''Speak to me'', ''Time'', ''Money'' oder ''Eclipse'' werden Bilder aus dreidimensionalen Welten gezeigt und durch Lichteffekte bereichert.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.planetarium-hamburg.de/uploads/media/DarkSide_02.pdf |text=Planetarium Hamburg |wayback=20150429070258}}, PDF zu ''Dark Side of the Moon''</ref> Die Bilder selbst erzählen hierbei die Geschichte zu den Songs.
=== Wish You Were Here ===
Die Lieder des Albums von 1975 gehen fließend ineinander über. ''Shine On You Crazy Diamond'' bildet das zentrale Thema, das musikalisch stark von Keyboard- und Synthesizersounds Richard Wrights durchzogen ist. Das Titellied ''Wish You Were Here'' ist eine [[Melancholie|melancholische]] [[Hommage]] an den ehemaligen Bandleader [[Syd Barrett]]. Die 360° [[Fulldome]]-[[Visualisierung]] von Aaron McEuen ist dem Stil der Musik angepasst, wobei auf erzählende Effekte verzichtet wird und der Schwerpunkt auf der Visualisierung der Musik liegt und teilweise [[psychedelisch]]e Farbeffekte nutzt, die den Zuhörer fesseln können und die Wirkung der Musik verstärken.
=== Rezeptionen ===
{{Zitat
|Text=We’re still producing shows like No Doubt, we’re even thinking about an OutKast show, but we cannot take Pink Floyd off the system […] We updated ‘Dark Side of the Moon’ just last year.
|Sprache=en
|Autor=Jay Heck, Artdirector von LFI International (5. Februar 2005)
|Übersetzung=Pink Floyds Album The Wall von 1979 zählt zu den wohl kreativsten Schoepfungen der Rock-Musik. Another Brick in the Wall, Hey You, Run Like Hell u.&nbsp;a. zeichnen die Geschichte eines Anti-Helden zwischen Krieg und Sehnsucht im 20. Jahrhundert.
|ref=<ref>{{Literatur |Autor=Jason George |Titel=A 70's Duo Rocks On: Pink Floyd and Lasers |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2005-02-05 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/2005/02/05/arts/music/a-70s-duo-rocks-on-pink-floyd-and-lasers.html |Abruf=2023-03-12}}</ref><ref>{{Internetquelle |autor=Hamburger Abendblatt, Hamburg |url=https://www.abendblatt.de/kultur-live/kultur/article108679074/Pink-Floyd-unter-Sternen.html |titel=Pink Floyd unter Sternen |datum=2007-02-16 |sprache=de-DE |abruf=2023-03-12}}</ref>}}
'''Text'''
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Version vom 19. Januar 2024, 21:07 Uhr

Zu mehreren Alben der englischen Rockband Pink Floyd wurden Panorama-Shows in Planetarien entwickelt und weltweit an vielen Orten aufgeführt.


Panoramashows in Planetarien

Die Pink Floyd Panorama-Shows zu den Musikalben The Wall, Dark Side of the Moon und Wish You Were Here der britischen Rock-Gruppe Pink Floyd sind für Planetarien entwickelte Vorführungen in 360-Grad-Multimedia-Choreografie mit zusätzlichen Laser-Effekten und künstlichem Rauch aus Nebelmaschinen. Sie basieren auf den Liedern der Band und gelten als kosmische Hommage an deren Mitglieder Roger Waters, David Gilmour, Nick Mason und Richard Wright.

The Wall

Die Show basiert auf dem Album The Wall von 1979. Sie beginnt wie die LP mit dem Lied In the Flesh?, dazu werden einige der schon aus dem Film beziehungsweise vom Cover des Albums The Wall bekannten Bilder an die Kuppel des Planetariums geworfen. Die ganze Show geht über 60 Minuten und beinhaltet weitere bekannte Lieder wie Another Brick in the Wall, Comfortably Numb, Goodbye Cruel World oder Is There Anybody Out There?. Das ganze wird als Geschichte des kleinen Pink erzählt, der seinen Vater im Krieg verloren hat. Das Lied Goodbye Blue Sky ist mit Bildern von fallenden Bomben und Flugzeugen untermalt. Immer höher türmt sich die Mauer, bis sie schließlich einstürzt und die Show mit Outside the Wall endet.

Dark Side of the Moon

Die Projektion zeigt zu den Klängen des Albums von 1973 sowohl in die Tiefen des Universums als auch in die Abgründe der menschlichen Seele. Zu Liedern wie Speak to me, Time, Money oder Eclipse werden Bilder aus dreidimensionalen Welten gezeigt und durch Lichteffekte bereichert.[1] Die Bilder selbst erzählen hierbei die Geschichte zu den Songs.

Wish You Were Here

Die Lieder des Albums von 1975 gehen fließend ineinander über. Shine On You Crazy Diamond bildet das zentrale Thema, das musikalisch stark von Keyboard- und Synthesizersounds Richard Wrights durchzogen ist. Das Titellied Wish You Were Here ist eine melancholische Hommage an den ehemaligen Bandleader Syd Barrett. Die 360° Fulldome-Visualisierung von Aaron McEuen ist dem Stil der Musik angepasst, wobei auf erzählende Effekte verzichtet wird und der Schwerpunkt auf der Visualisierung der Musik liegt und teilweise psychedelische Farbeffekte nutzt, die den Zuhörer fesseln können und die Wirkung der Musik verstärken.

Rezeptionen

Vorlage:Zitat


Text

Bibliografie

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Planetarium Hamburg, PDF zu Dark Side of the Moon