Karl E. Aulbach
Karl E. Aulbach wurde 1959 in Heimbuchenthal im Spessart geboren, wo er auch heute noch lebt.
Leben
Beruflich war der Verwaltungsfachwirt als Kämmerer bei einem Behördenverbund beschäftigt.
Science Fiction-Fandom
Seit frühester Jugend beschäftigt er sich mit phantastischer Literatur. U.a. war er für die Fantasy-Redaktion der Fachzeitschrift "ANDROMEDA-Nachrichten" verantwortlich. Mit seiner Kurzgeschichte "Es lebe der Sport" gewann er beim "Augsburger Autorenwettstreit" und wurde für den Kurd Laßwitz-Preis nominiert. In der italienischen Übersetzung gewann die Geschichte den "Premio Speciale" des "Tau-Ceti-Literaturpreises".
Neben dem SFCD (dort war er vor längerer Zeit zeitweise auch Wahlleiter und Kassenprüfer tätig) war er vor allem auch im EDFC aktiv. Erwähnenswert war die ständige Mitarbeit bei SF Media im Tilsner Verlag. In seiner fannishen Laufbahn hat er circa 2.000 Rezensionen verfasst.
Karl. E. Aulbach war Mitbegründer des "SF-Stammtisch Aschaffenburg".
Bibliographie
Es lebe der Sport, 1990, Berlin, Blickpunkt,396/397 Dto. in "Sternstunden - Zauberstab und Heldenmut", Buchausgabe der Sparkasse, Augsburg 1994 Der Schattenprinz, 1996, in "Pfade ins Phantastische" (FAN-TASIA 100), Passau, EDFC e.V. Havarie im All, 2002 in "Welten voller Hoffnung", (Bejot Verlag)
Darüber hinaus Mitarbeit an diversen lexikalischen Werken (Werkführer durch die utopisch-phantastische Literatur, Corian Verlag, Lexikon der Fantasy Literatur, z.Zt. in Vorbereitung bei Fantasy Productions) und seit 1980 unzählige Beiträge, Interviews, Artikel und Rezensionen in fast allen Medien des phantastischen Genres.