C. S. Lewis Preis
Text
C. S. Lewis-Preis
Von 2005 bis 2008 sowie seit 2014 verlieh der Brendow Verlag den C. S. Lewis-Preis, der christlich geprägte Romanprojekte auszeichnet.[1] Bisherige Preisträger sind:
- 2005 Titus Müller für Siedler von Vulgata
- 2006 Dieter Lohr für Rebellion im Wasserglas
- 2007 Ingeborg Arlt für Die Hure und der Henker
- 2008 Nina Pourlak für Radieschen von unten (erschienen als Besser als Nix)
- 2014 Melissa C. Feurer für Fischerkinder (erschienen als Die Fischerkinder – Das verbotene Buch)[2]
- 2015 Jörg Arndt für den Roman X-World
- 2016 Sebastian Pirling für den Roman Der Kongress der Exegeten
- 2017 nicht verliehen[3]
- 2018 Julia Gehringer für den Roman Die Blutkönigin
Weblinks
- Literatur von und über ' im Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek - ISFDB' in der
Internet Speculative Fiction Database (englisch) - Literatur von und über [1] in der
Open Library.
Einzelnachweise
- ↑ Vorlage:Internetquelle
- ↑ C.S.-Lewis-Preis für Würzburger Autorin Melissa Feurer. In: Main-Post. 23. Oktober 2014
- ↑ Vorlage:Internetquelle