Ralf Sagroll
Ralf Sagroll ist ein am 12. Mai 1961 in Frankfurt am Main geborener deutscher Science Fiction-Fan.
Leben
1967-1970 Münzenbergerschule (Grundschule)
1970-1971 Zentgrafenschule (Grundschule)
1971-1980 Helmholtzschule (Gymnasium ) 1980-1983 Ausbildung und Duales Studium (Stadtverwaltung Frankfurt am Main/VFH in Wiesbaden)
1980-2026 Beamter bei der Stadtverwaltung Frankfurt am Main (außer 1991-1993) in den Bereichen Organisation und Digitalisierung
1991-1993 Angestellter bei der Frankfurt Projekte GmbH, einer städtischen Gesellschaft
Hobbies: Frankobelgische Comics, Computer, Film & TV, Bücher, Musik
Verheiratet seit 1989 mit Ulrike Stauder-Sagroll, keine Kinder
Fandom-Aktivitäten
Keine professionellen Aktivitäten, seit 40 Jahren „GAFIA“. Seither hat er das Thema Science Fiction nur noch in Form von Filmen und TV-Serien weiterverfolgt. Aus sentimentalen Gründen hat er zwar hunderte Romane dieser Zeit als E-Books erworben (darunter 160 Perry Rhodan-Silberbände), aber bisher nichts davon gelesen.
Kontakt mit dem Fandom 1976 durch eine Anzeige im „Perry Rhodan Report“. Erste Kontakte mit Alexandro Laue, Oliver Möller, Wolfgang Müller, Michael Möller, Michael Nagula und Ulrich Hermann. Später rege Korrespondenz mit vielen Szene-Mitgliedern. Mitglied in verschiedenen Vereinen. 1981 Teilnahme am Jugendpressekongress in Saarbrücken, 1982 Teilnahme am "Festival der Fantastik/ EuroCon VII" in Mönchengladbach. Tätig als Autor von Fan-Serien, Artikeln und Rezensionen sowie als Herausgeber verschiedener Fanzines.
Veröffentlichungen
Ralf Sagroll schreibt dazu: »Keine professionellen Veröffentlichungen. Heute blicke ich mit großer Skepsis auf meine damaligen Veröffentlichungen in Fanzines, denn ich bin mir bewusst, dass ich kein SF- und Literaturexperte war. Wolfgang Jeschke hat mir das auch einmal zu Recht um die Ohren gehauen. Zunächst war ich als Autor für die von Michael Möller geschaffene Serie "Way of Mankind" tätig, später übernahm ich auch die Herausgabe der Hefte. Ich erinnere mich weiter, eine Folge für "Camric", eine Fantasy- Serie der Gebrüder Grandt, geschrieben zu haben (die mein Skript stark veränderten). Von 1979 bis 1981 rief ich mit Heinz Mühlenbeck zusammen das Magazin "Crystal" ins Leben. Im Jahr 1982 übernahm ich von Kai Schätzl die Chefredaktion des "SF-Journal", für das ich viele Rezensionen und Beiträge beisteuerte.