The Dark Side of the Moon (snh-Planetarium)

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Pink Floyd - The Dark Side Of The Moon ist eine Veranstaltungreihe in der Sternwarte Neanderhöhe Hochdahl, die seit 2023 im snh-Planetarium in Erkrath stattfindet.

Veranstalter

Sternwarte Neanderhöhe Hochdahl e. V.
Observatorium & Planetarium, Volksbildungszentrum für Weltraumkunde (VfW)
40679 Erkrath-Hochdahl

Beschreibung

Das Kultalbum "The Dark Side of the Moon" von Pink Floyd, das im März 1973 veröffentlicht wurde, feiert seinen 50. Geburtstag. Welcher Ort wäre besser geeignet, um dieses Ereignis zu feiern und zu erleben, als ein Planetarium, in dem die Musik mit visuellen Effekten kombiniert wird? Mit Hilfe modernster Technologie wurde die Idee einer Show, die atemberaubende Ausblicke auf das Sonnensystem und darüber hinaus mit The Dark Side Of The Moon in Surround Sound kombiniert, von der Band aufgegriffen. Die visuelle Produktion wurde von NSC Creative in enger Zusammenarbeit mit Pink Floyds langjährigem kreativen Mitarbeiter Aubrey Powell von Hipgnosis geleitet.

Jeder Song hat ein anderes Thema; einige sind futuristisch, andere sind eine Rückbesinnung auf die visuelle Geschichte von Pink Floyd, aber alle beziehen sich auf eine Erfahrung von Zeit und Raum und nutzen die neuesten Technologien, die nur ein Planetarium bieten kann. Ein wahrhaft immersives und allumfassendes visuelles und akustisches Surround-Erlebnis, das über die Realität hinausgeht und Sie weit über die Grenzen des 2D-Erlebnisses hinausführt.

Aufführungen

Adresse Die nächsten Termine, für die es noch Karten gibt sind: 18., 23. Februar, 3. und 8. März. Die Tickets kann man unter reservierung@snh.nrw reservieren.

Adresse snh-Planetarium „Stellarium Erkrath“, Bürgerhaus Hochdahl (Eingang West), Sedentaler Straße 105, 40699 Erkrath-Hochdahl.

Orte Auch andere Planetarien bieten die Show an, darunter Bochum, Solingen, Münster. Eine Übersicht gibt es auf der Seite von Pink Floyd.

Pressespiegel

»Die Sternwarte Neanderhöhe Hochdahl feiert in ihrem Planetarium den 50. Geburtstag von „Dark Side Of The Moon“. 62 Plätze gibt es unter der enormen Kuppel, das Publikum wird kurz begrüßt: „Wenn jemandem schlecht wird, bitte einfach kurz die Augen schließen“. Dann geht das Licht aus, und man hebt ab. Da ist das Herzschlag-Intro von „Speak To Me“ im Surround Sound, da sind die Stimmen und das Geräusch der Registrierkasse, und dann steigt der Andromedanebel aus diesen irren Gitarrenakkorden auf, und man rutscht durchs nächste Wurmloch in den Kaninchenbau von Alice im Wunderland: „Run, rabbit run.“

Während man also das Album in bester Qualität von „Speak To Me“ bis „Eclipse“ durchhört, sieht man Visuals, die in Zusammenarbeit mit Aubrey Powell von der Agentur Hipgnosis entstanden sind. Hipgnosis hatte das berühmte Prisma-Cover von „Dark Side“ gestaltet, am 24. März 1973 erschien die Platte, und sie wurde damals in London im Planetarium vorgestellt. ... Das Weltall muss an die Tiefsee grenzen, denkt man, während quallenartige Wesen und Pantoffeltierchen vorübertreiben. ... Totale Horizonterweiterung, immer weiter himmelwärts, näher an die Sphärenmusik. Zu „Time“ betritt man die Raumstation ISS, und die sieht aus wie ein Spielcasino.

... Jan Sundermann ... ist Diplom-Ingenieur. Der 68-Jährige gehört zum Vorstand des Vereins Neanderhöhe. Sundermann bekam irgendwann eine Mail aus London, darin wurde das Pink-Floyd-Event mit Bildproben im Fisheye-Format angeboten, eher psychedelisch als wissenschaftlich. Er nahm dennoch an, und seither ist jede Veranstaltung ausverkauft. „Wir wollten unser Publikum erweitern“, sagt er, und das sei gelungen. In 100 Planetarien auf der ganzen Welt wird das Programm gespielt, es ist ein Welthit unter dem Radar ...«[1]

Weblinks

Einzelnachweise