Richard Funk: Unterschied zwischen den Versionen
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Geboren wurde Funk 1926 auf einem Friedhof in Warschau, in der Dienstwohnung seines Vaters. Schon mit jungen Jahren begeisterte er sich an den utopischen Büchern von Jules Verne und anderen. | Geboren wurde Funk 1926 auf einem Friedhof in Warschau, in der Dienstwohnung seines Vaters. Schon mit jungen Jahren begeisterte er sich an den utopischen Büchern von [[Jules Verne]] und anderen. Nach dem 2. Weltkrieg blieb Funk in der DDR, betätigte sich als Bauarbeiter, studierte Physik, arbeitete als Hilfslektor und als technischer Angestellter. Nach einem Fernstudium arbeitete er als Chemieingenieur, verzog 1954 nach Dessau, um dort in einer Magnetbandfabrik zu arbeiten. | ||
Nach dem 2. Weltkrieg blieb Funk in der DDR, betätigte sich als Bauarbeiter, studierte Physik, arbeitete als Hilfslektor und als technischer Angestellter. Nach einem Fernstudium arbeitete er Chemieingenieur, verzog 1954 nach Dessau um dort in einer Magnetbandfabrik zu arbeiten. | |||
Ab 1964 betätigt er sich als Schriftsteller und veröffentlichte Gedichte und Prosatexte. Sein erster Roman ''Gerichtstag auf Epsi'' erreichte eine Auflage von 20 | Ab 1964 betätigt er sich als Schriftsteller und veröffentlichte Gedichte und Prosatexte. Sein erster Roman ''Gerichtstag auf Epsi'' erreichte eine Auflage von 20 000 Exemplaren. | ||
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* Ekkehard Redlin: ''Funk, Richard'', | * Ekkehard Redlin: ''Funk, Richard''. In: Erik Simon, Olaf R. Spittel (Hrsg.): ''Die Science-Fiction der DDR: Autoren und Werke. Ein Lexikon'', Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1988. | ||
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Aktuelle Version vom 29. August 2025, 14:46 Uhr
Richard Funk (* 1926 in Warschau) ist ein deutscher Science Fiction-Autor.
Leben
Geboren wurde Funk 1926 auf einem Friedhof in Warschau, in der Dienstwohnung seines Vaters. Schon mit jungen Jahren begeisterte er sich an den utopischen Büchern von Jules Verne und anderen. Nach dem 2. Weltkrieg blieb Funk in der DDR, betätigte sich als Bauarbeiter, studierte Physik, arbeitete als Hilfslektor und als technischer Angestellter. Nach einem Fernstudium arbeitete er als Chemieingenieur, verzog 1954 nach Dessau, um dort in einer Magnetbandfabrik zu arbeiten.
Ab 1964 betätigt er sich als Schriftsteller und veröffentlichte Gedichte und Prosatexte. Sein erster Roman Gerichtstag auf Epsi erreichte eine Auflage von 20 000 Exemplaren.
Science Fiction
- Gerichtstag auf Epsi, Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1973
Literatur
- Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, Wolfgang Jeschke: Lexikon der Science Fiction Literatur, Wilhelm Heyne Verlag, München 1988 und 1991.
- Ekkehard Redlin: Funk, Richard. In: Erik Simon, Olaf R. Spittel (Hrsg.): Die Science-Fiction der DDR: Autoren und Werke. Ein Lexikon, Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1988.
Weblinks
- Literatur von und über Richard Funk im Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek - Richard Funk in der
Internet Speculative Fiction Database (englisch) - Richard Funk in der Bibliographie deutschsprachiger Science-Fiction-Stories und Bücher (Stories Artikel Bücher Herausgeber).
- Literatur von und über Richard Funk in der
Open Library. - Gerichtstag auf EPSI – Richard Funk. In: Der phantastische Bücherschrank.
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