Wolfgang Thadewald: Unterschied zwischen den Versionen

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Nachdem er im Alter von 18 Jahren Science-Fiction und Phantastik für sich entdeckt hatte, machte er mit 22 schließlich Bekanntschaft mit dem Werk Jules Vernes.<ref name=Krowas/> Von diesem Zeitpunkt an sammelte er bis zu seinem Tode alles, was er über den französischen Autoren finden konnte. Mit {{WP|Detektiv detektiv}}ischem Spürsinn trug er in {{WP|Genauigkeit akribischer}} Kleinarbeit<ref>Volker Dehs: ''Wolfgang Thadewalds Vernereien.'' S. 7.</ref> die wahrscheinlich größte Sammlung zu Jules Verne in {{WP|Deutsche_Sprache deutscher Sprache}} zusammen. Seine Sammlung umfasst mit ca. 4.000 Objekten über 90 % aller bekannten deutschsprachigen Verne-Ausgaben (inklusive dazugehöriger {{WP|Sekundärliteratur Sekundärliteratur}}) und sonstigen Objekte.<ref name=WeigangFaszi/> Sie umfasst nicht nur die verschiedenen {{WP|Edition Ausgaben}}, sondern auch deren einzelne {{WP|Auflage_(Publikation) Auflagen}}. Darunter befinden sich nicht nur {{WP|Deckenband gebundene}} Ausgaben, sondern auch {{WP|Taschenbuch Taschenbücher}}, Heftromane und {{WP|Comic Comics}}. Des Weiteren {{WP|Anthologie Anthologie}}n mit Einzelerzählungen, {{WP|Hörspiel Hörspiel}}- und {{WP|Hörbuch Hörbuch}}-{{WP|Schallplatte Schallplatte}}n und -{{WP|Kompaktkassette Kassetten}} und Verfilmungen von Vernes Werken. Schließlich hatte Thadewald auch zahlreiche „Kleinteile“, wie {{WP|Porträt Porträt}}stiche, {{WP|Bastelbogen Bastelbögen}}, {{WP|Sammelbilder Sammelbilder}}, Figurbögen für {{WP|Papiertheater Papiertheater}} etc.<ref name=WeigangFaszi/>
Nachdem er im Alter von 18 Jahren Science-Fiction und Phantastik für sich entdeckt hatte, machte er mit 22 schließlich Bekanntschaft mit dem Werk Jules Vernes.<ref name=Krowas/> Von diesem Zeitpunkt an sammelte er bis zu seinem Tode alles, was er über den französischen Autoren finden konnte. Mit {{WP|Detektiv detektiv}}ischem Spürsinn trug er in {{WP|Genauigkeit akribischer}} Kleinarbeit<ref>Volker Dehs: ''Wolfgang Thadewalds Vernereien.'' S. 7.</ref> die wahrscheinlich größte Sammlung zu Jules Verne in {{WP|Deutsche_Sprache deutscher Sprache}} zusammen. Seine Sammlung umfasst mit ca. 4.000 Objekten über 90 % aller bekannten deutschsprachigen Verne-Ausgaben (inklusive dazugehöriger {{WP|Sekundärliteratur Sekundärliteratur}}) und sonstigen Objekte.<ref name=WeigangFaszi/> Sie umfasst nicht nur die verschiedenen {{WP|Edition Ausgaben}}, sondern auch deren einzelne {{WP|Auflage_(Publikation) Auflagen}}. Darunter befinden sich nicht nur {{WP|Deckenband gebundene}} Ausgaben, sondern auch {{WP|Taschenbuch Taschenbücher}}, Heftromane und {{WP|Comic Comics}}. Des Weiteren {{WP|Anthologie Anthologie}}n mit Einzelerzählungen, {{WP|Hörspiel Hörspiel}}- und {{WP|Hörbuch Hörbuch}}-{{WP|Schallplatte Schallplatte}}n und -{{WP|Kompaktkassette Kassetten}} und Verfilmungen von Vernes Werken. Schließlich hatte Thadewald auch zahlreiche „Kleinteile“, wie {{WP|Porträt Porträt}}stiche, {{WP|Bastelbogen Bastelbögen}}, {{WP|Sammelbilder Sammelbilder}}, Figurbögen für {{WP|Papiertheater Papiertheater}} etc.<ref name=WeigangFaszi/>


Thadewald hatte seine Sammlung zwischen zwei eingeschossigen Häusern in Langenhagen aufgeteilt. In einem der Häuser lebte er zwischen seiner Jules-Verne-Sammlung wie in einer {{WP|Bibliothek Bibliothek}}.<ref name=Blode>Ulrich Blode: ''Wolfgang Thadewald.''</ref> Er {{WP|Vermächtnis vermachte}} seine komplette Jules-Verne-Sammlung der {{WP|Gottfried_Wilhelm_Leibniz_Bibliothek_–_Niedersächsische_Landesbibliothek Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek}} in {{WP|Hannover Hannover}}. Die Sammlung umfasst etwa 4&nbsp;000 Stücke, darunter ''2&nbsp;000 gebundene Bücher, 800 Taschenbücher, 200 Hefte (= 3&nbsp;000 Stücke) und etwa 200 Schallplatten und Kassetten …'' (Zitat aus dem {{WP|Testament Testament}}).<ref>zitiert nach: Georg Ruppelt: ''Die Jules-Verne-Sammlung von Wolfgang Thadewald in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek.'' S. 349.</ref> Seine Sammlung von mehr als 45&nbsp;000 Bänden {{WP|Phantastik fantastischer Literatur}}<ref name=Krowas/> vermachte er der [[Phantastische Bibliothek Wetzlar]].
Thadewald hatte seine Sammlung zwischen zwei eingeschossigen Häusern in Langenhagen aufgeteilt. In einem der Häuser lebte er zwischen seiner Jules-Verne-Sammlung wie in einer {{WP|Bibliothek Bibliothek}}.<ref name=Blode>Ulrich Blode: ''Wolfgang Thadewald.''</ref> Er {{WP|Vermächtnis vermachte}} seine komplette Jules-Verne-Sammlung der {{WP|Gottfried_Wilhelm_Leibniz_Bibliothek_–_Niedersächsische_Landesbibliothek Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek}} in {{WP|Hannover Hannover}}. Die Sammlung umfasst etwa 4&nbsp;000 Stücke, darunter ''2&nbsp;000 gebundene Bücher, 800 Taschenbücher, 200 Hefte (= 3&nbsp;000 Stücke) und etwa 200 Schallplatten und Kassetten …'' (Zitat aus dem {{WP|Testament Testament}}).<ref>zitiert nach: Georg Ruppelt: ''Die Jules-Verne-Sammlung von Wolfgang Thadewald in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek.'' S. 349.</ref> Seine Sammlung von mehr als 45&nbsp;000 Bänden {{WP|Phantastik fantastischer Literatur}}<ref name=Krowas/> vermachte er der [[Phantastische Bibliothek Wetzlar|Phantastischen Bibliothek Wetzlar]].


Nach Verhandlungen zwischen der Leibniz Bibliothek und der Phantastischen Bibliothek einigten sich beide Seiten 2019 darauf, die komplette Jules-Verne-Sammlung Thadewalds, die seit 2014 in 92 Umzugskartons in einem Depot der Leibniz Bibliothek eingelagert war, vollständig an die Phantastische Bibliothek zu übergeben. Im Mai 2019 wurde die Sammlung nach Wetzlar gebracht, wo sich seither Jules-Verne-Experten (u.&nbsp;a. des {{WP|Jules-Verne-Club}}s) damit befassen, diese für die Öffentlichkeit zu erschließen.<ref>Norbert Scholz: ''Der Nachlass Wolfgang Thadewalds, eine Zwischenbilanz.'' In: ''Nautilus – Magazin des Jules-Verne-Clubs.'' Nr. 35, Oktober 2019, S. 43–45.</ref>
Nach Verhandlungen zwischen der Leibniz Bibliothek und der Phantastischen Bibliothek einigten sich beide Seiten 2019 darauf, die komplette Jules-Verne-Sammlung Thadewalds, die seit 2014 in 92 Umzugskartons in einem Depot der Leibniz Bibliothek eingelagert war, vollständig an die Phantastische Bibliothek zu übergeben. Im Mai 2019 wurde die Sammlung nach Wetzlar gebracht, wo sich seither Jules-Verne-Experten (u.&nbsp;a. des {{WP|Jules-Verne-Club}}s) damit befassen, diese für die Öffentlichkeit zu erschließen.<ref>Norbert Scholz: ''Der Nachlass Wolfgang Thadewalds, eine Zwischenbilanz.'' In: ''Nautilus – Magazin des Jules-Verne-Clubs.'' Nr. 35, Oktober 2019, S. 43–45.</ref>

Version vom 26. Januar 2025, 00:34 Uhr

Datei:Thadewald Wolfgang Frontal Feb 2008 (Stefan Marniok).jpg
Wolfgang Thadewald (2008)

Wolfgang Thadewald (* 24. April 1936 in Stettin; † 1. Dezember 2014 in Langenhagen) war ein deutscher Sammler, Bibliograf, Verleger, Herausgeber, Autor grotesk-skurriler Erzählungen[1] und einer der bedeutendsten deutschsprachigen Kenner der Werke des französischen Science Fiction-Schriftstellers Jules Verne.[2]

Leben und Berufsweg

Datei:Thadewald Wolfgang Feb 2008 (Stefan Marniok).jpg
Wolfgang Thadewald in seiner Bibliothek (2008)

Zusammen mit seiner Familie 1945–1950 der knapp neunjährige Thadewald am Ende des Zweiten Weltkrieges über Dänemark aus seiner vorpommerschen Heimat nach Westdeutschland.[2] Er absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete als Finanzbeamter[3], zuletzt als Steueroberamtsrat in der Funktion eines Hauptabteilungsleiters.[4]

Science Fiction-Fandom

Mit 18 Jahren musste Thadewald für mehrere Monate ins Krankenhaus und lernte in dieser Zeit die gerade auf den Markt gekommene Science-Fiction-Romanheftreihe Utopia aus dem Pabel Verlag kennen[4].

Ab Anfang der 1960iger Jahre wurde er im deutschen Science Fiction-Fandom aktiv[5]. Anfang der 1960iger Jahre gründete Thadewald gemeinsam mit Ernst-August Pösse (1935–2012) die Science-Fiction-Gruppe Hannover (SFGH)[1].

Thadewald war auch Mitglied der 1981 wieder gegründeten Science Fiction Gruppe Hannover und von 1997 bis 2003 Herausgeber des Gruppen-Fanzines SFGH-Chroniken (Nr. 177-199).[6].

Sammler und Jules-Verne-Experte

Datei:Thadewald-Sammlung Feb 2008 (Stefan Marniok).jpg
Sehr kleiner Ausschnitt der Thadewald-Sammlung/Bibliothek (2008)

Nachdem er im Alter von 18 Jahren Science-Fiction und Phantastik für sich entdeckt hatte, machte er mit 22 schließlich Bekanntschaft mit dem Werk Jules Vernes.[1] Von diesem Zeitpunkt an sammelte er bis zu seinem Tode alles, was er über den französischen Autoren finden konnte. Mit detektivischem Spürsinn trug er in akribischer Kleinarbeit[7] die wahrscheinlich größte Sammlung zu Jules Verne in deutscher Sprache zusammen. Seine Sammlung umfasst mit ca. 4.000 Objekten über 90 % aller bekannten deutschsprachigen Verne-Ausgaben (inklusive dazugehöriger Sekundärliteratur) und sonstigen Objekte.[4] Sie umfasst nicht nur die verschiedenen Ausgaben, sondern auch deren einzelne Auflagen. Darunter befinden sich nicht nur gebundene Ausgaben, sondern auch Taschenbücher, Heftromane und Comics. Des Weiteren Anthologien mit Einzelerzählungen, Hörspiel- und Hörbuch-Schallplatten und -Kassetten und Verfilmungen von Vernes Werken. Schließlich hatte Thadewald auch zahlreiche „Kleinteile“, wie Porträtstiche, Bastelbögen, Sammelbilder, Figurbögen für Papiertheater etc.[4]

Thadewald hatte seine Sammlung zwischen zwei eingeschossigen Häusern in Langenhagen aufgeteilt. In einem der Häuser lebte er zwischen seiner Jules-Verne-Sammlung wie in einer Bibliothek.[8] Er vermachte seine komplette Jules-Verne-Sammlung der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek in Hannover. Die Sammlung umfasst etwa 4 000 Stücke, darunter 2 000 gebundene Bücher, 800 Taschenbücher, 200 Hefte (= 3 000 Stücke) und etwa 200 Schallplatten und Kassetten … (Zitat aus dem Testament).[9] Seine Sammlung von mehr als 45 000 Bänden fantastischer Literatur[1] vermachte er der Phantastischen Bibliothek Wetzlar.

Nach Verhandlungen zwischen der Leibniz Bibliothek und der Phantastischen Bibliothek einigten sich beide Seiten 2019 darauf, die komplette Jules-Verne-Sammlung Thadewalds, die seit 2014 in 92 Umzugskartons in einem Depot der Leibniz Bibliothek eingelagert war, vollständig an die Phantastische Bibliothek zu übergeben. Im Mai 2019 wurde die Sammlung nach Wetzlar gebracht, wo sich seither Jules-Verne-Experten (u. a. des [2]s) damit befassen, diese für die Öffentlichkeit zu erschließen.[10]

Im Laufe seines Sammlerlebens veröffentlichte Thadewald zahlreiche Fachaufsätze und Bücher über Verne, so zum Beispiel eine [3] der auf Deutsch erschienenen Verneschen Werke auf einer CD-ROM, die auf über 39.000 Seiten eine ausführliche Einleitung, Romane, Erzählungen, alte [4]en sowie Bio- und Bibliografien enthält.[11]

Wolfgang Thadewald wurde am 14. Oktober 2000 Mitglied des deutschen [5]s, dem er bis zu seinem Tode angehörte.

Literaturagent

Thadewald interessierte sich sehr für Literatur und leitete [6] während des Krieg lange Jahre eine eigene [7]ur, die sich auf Literatur spezialisiert hatte, damit diese auf dem deutschen Markt veröffentlichen konnten. Zu den von ihm verlegten Autoren gehörten unter anderem der Science-Fiction-Autor Lem, den er über 40 Jahre lang vertrat[4] und mit dem ihn bis zu dessen Tod im Jahre 2006 eine enge Freundschaft verband.[12] Auch Orzechowski, von 1985 bis 1988 polnischer Außenminister und Träger des des Deutschen Buchhandels, wurde von ihm vertreten.[8] Genau so wie der katholische Geistliche Karol Wojtyla, der spätere [8] Paul II., der mit Thadewalds Unterstützung [9] veröffentlichen konnte.[1]

1966 gab er im [10] zusammen mit Schlück den Science-Fiction-Roman Star Maker des Briten Stapledon heraus, den Schlück übersetzt hatte.[13]

Sonstiges

Zwischen 2004 und 2006 arbeitete er an der Studie „Verkehrssysteme der Zukunft“ der Phantastischen Bibliothek Wetzlar und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt mit.[14] 2006 war er neben Le Blanc, von Möllendorff und Schlück einer von insgesamt 19 Stiftungsgründern der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar.[15] „Für seine langjährigen Verdienste um die Jules-Verne-Forschung“ wurde er 2007 für den [11] nominiert.[16] Thadewald gilt als Miterfinder des (realen) Getränks Vurguzz[17], das als fiktives Getränke mit 250 [12][18] angeblich von von Puttkamer (Raumfahrtingenieur) erfunden worden sein soll und im Science-Fiction-[13] Kultstatus besitzt.[19]

Wolfgang Thadewald, der nie mit einem Computer gearbeitet hat[11], starb 78-jährig im Dezember 2014 nach langer, schwerer Krankheit.[20] Er war unverheiratet und ohne Nachkommen.[1]

Bibliografie (Auswahl)

Nr 26 April 2015 Titelbild.jpg

Als Autor

Thadewald ist unter anderem Autor von über 500 Artikeln über Jules Verne. Er verfasste ebenfalls zahlreiche Bibliografien für das als [14] erscheinende Bibliographische Lexikon der utopisch-phantastischen Literatur[21] sowie das von Friedrich Schegk und Heinrich Wimmer herausgegebene Lexikon der Reise- und Abenteuerliteratur.[20] Darüber hinaus schrieb er grotesk-skurrile Erzählungen, deren [15]en die Mitglieder der Familie Ranz sind.[1] Zusammen mit zahlreichen anderen Autoren, wie Dehs oder Ostwald, verfasste Thadewald Beiträge für das von Pleticha 1992 herausgegebene Jules Verne Handbuch. Der weiteren veröffentlichte er auch Erzählungen in Heftromanreihen wie Astra, Rhodan, Promet, Nova (Heftromanreihe)[22] oder in Nautilus, dem Magazin des Jules-Verne-Clubs.[23]

Als Herausgeber

Mit Hilfe des Jules-Verne-Clubs[24] konnte die neue Reihe Thadewalds Spaziergänge durch die Vernistik[25] herausgebracht werden, die Erzählungen von Verne-Nachahmern und frühe deutschsprachige Zeitungsrezensionen und sonstige öffentlich nur schwer zugängliche Texte umfasst.[8] Zu seinen Lebzeiten erschienen zwei Bände:

  • 150 Jahre Jules Verne – Zeugnisse aus den Anfängen einer neuen Literaturgattung. Bremerhaven 2013.
  • Gustav Hofmann: Die Reise nach dem Mond. Nach Jules Verne. Bremerhaven 2014.
  • Jules Verne im Groschenformat – Heftromane des 19. Jahrhunderts. Bremerhaven 2015 ([16] erschienen)

Thadewalds magnum ist jedoch:

  • Jules Verne. Bekannte und unbekannte Welten. (mit CD). Directmedia, Berlin 2004.

Impressionen aus der Sammlung

Literatur

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 Michael Krowas: Jules Verne ist in Langenhagen zu Hause.
  2. 2,0 2,1 Georg Ruppelt: Die Jules-Verne-Sammlung von Wolfgang Thadewald in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek. S. 348.
  3. Volker Dehs: In memoriam Wolfgang Thadewald (1936–2014). S. 105.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Jörg Weigand: Ungebrochene Faszination.
  5. Hagen Zboron: Tabellierte Fandoms-Historie. In: Nibelungen Nr. 2, S. 100 (1960-62). S. 102 (1962-63), S. 104 (1963-64), S. 107 (1964-65).
  6. Fred Körper: Nachruf: Wolfgang Thadewald, 1936-2014, 13. Februar 2015, als PDF auf der Website der Gruppe.
  7. Volker Dehs: Wolfgang Thadewalds Vernereien. S. 7.
  8. 8,0 8,1 8,2 Ulrich Blode: Wolfgang Thadewald.
  9. zitiert nach: Georg Ruppelt: Die Jules-Verne-Sammlung von Wolfgang Thadewald in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek. S. 349.
  10. Norbert Scholz: Der Nachlass Wolfgang Thadewalds, eine Zwischenbilanz. In: Nautilus – Magazin des Jules-Verne-Clubs. Nr. 35, Oktober 2019, S. 43–45.
  11. 11,0 11,1 Volker Dehs: Wolfgang Thadewalds Vernereien. S. 8.
  12. Thomas Schlück: Wolfgang Thadewald und Stanisław Lem. In: Le Blanc Weigand (Hrsg.): Zwischen Jules Verne und Ewigkeit – Wolfgang Thadewald – Erinnerungen an einen Freund. S. 38.
  13. Heinz J. Galle: Wie die Science Fiction Deutschland eroberte. Erinnerungen an die miterlebte Vergangenheit der Zukunft. Dieter von Reeken (Hrsg.), Lüneburg 2008, S. 42–43.
  14. Verkehrssysteme der Zukunft - eine interdisziplinäre wissenschaftliche Studie
  15. Stiftungsdaten der Phantastischen Bibliothek Wetzlar
  16. Nominierung für den Sonderpreis des KLP 2007
  17. der Geschichte: Museumsmagazin 3/2013: „Der Weg ist das Ziel!“
  18. [1]-Artikel über Vurguzz
  19. Wolfgang Thadewald: Die Geschichte des Vurguzz. In: SFGH-Chroniken. Nr. 181, Science Fiction Gruppe Hannover, Dezember 1997.
  20. 20,0 20,1 Volker Dehs: Wolfgang Thadewalds Vernereien. S. 9.
  21. Heinrich Wimmer: Ein bibliographisches Gehirn. In: Le Blanc Weigand (Hrsg.): Zwischen Jules Verne und Ewigkeit – Wolfgang Thadewald – Erinnerungen an einen Freund. S. 25–26.
  22. Alpers, Fuchs, Hahn und Jeschke: Lexikon der Science Fiction Literatur. Bd. 2, S. 1204.
  23. Wolfgang Thadewalds Nautilus-Artikel
  24. Offizielle Website des Jules-Verne-Clubs
  25. Veröffentlichungen des Jules-Verne-Clubs

Dieser Text basiert auf dem Artikel Wolfgang Thadewald aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.