Hilde Linnert: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Hilde Linnert''' (* 1. November 1924 in {{WP|Czernowitz Czernowitz}}<ref>[[Hans Joachim Alpers]], [[Werner Fuchs]], [[Ronald M. Hahn]], [[Wolfgang Jeschke]]: ''Lexikon der Science Fiction Literatur'', Band 2. Heyne, München 1980, S. 1196, {{ISBN|3-453-010647}}.</ref>). {{WP|Österreich Österreichische}} Übersetzerin, Kinder- und Jugendbuchautorin.


== Leben und Berufsweg ==
''Hilde Linnert'' studierte Englisch und Französisch, brach ein Übersetzerstudium ab.
Seit 1945 in Österreich, war sie als Fremdsprachenkorrespondentin und Verlagssekretärin tätig, ab 1972 als freie Übersetzerin aus dem Englischen, Französischen, Italienischen, Rumänischen und Spanischen. Übersetzte neben Fachbüchern und Romanen viele Kinderbücher, die sich meist mit Toleranz beschäftigen. War lange Zeit als Vorstandsmitglied der Übersetzergemeinschaft tätig.<ref>[http://biografia.sabiado.at/linnert-hilde/ Biografie Hilde Linnert] auf [http://biografia.sabiado.at biografia.sabiado.at].</ref>
== Bibliografie (Auszug) ==
Übersetzungen u. a.: „Barber, Noel: Karaloona. Die andere Seite des Paradieses. Roman“ (1988), „Holt, Victoria: Sommermond“ (1989), „Defoe, Daniel: Robinson Crusoe“ (1993), „Hinton, Nigel: Im Herzen des Tals“ (1993), „Cross, Gillian: Auf Wiedersehen im Cyberspace“ (1996), „Fletcher, Ralph: Meine Familie und andere Katastrophen“ (1997), „Lugli, Antonio: König Artus und die Ritter der Tafelrunde“ (1997), „Denker, Henry: Ärztin im Kreuzverhör. Roman“ (1998), „Ursula K. Le Guin: Die Regenfrau“ (2001)
== Sonstiges ==
* 1991 Übersetzerpreis für Kinder- und Jugendliteratur.
* Mitglied der IG Autoren und der Übersetzergemeinschaft.


== Weblinks ==
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== Einzelnachweise ==
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Version vom 3. Februar 2025, 14:30 Uhr

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Hilde Linnert (* 1. November 1924 in Czernowitz[1]). Österreichische Übersetzerin, Kinder- und Jugendbuchautorin.

Leben und Berufsweg

Hilde Linnert studierte Englisch und Französisch, brach ein Übersetzerstudium ab.

Seit 1945 in Österreich, war sie als Fremdsprachenkorrespondentin und Verlagssekretärin tätig, ab 1972 als freie Übersetzerin aus dem Englischen, Französischen, Italienischen, Rumänischen und Spanischen. Übersetzte neben Fachbüchern und Romanen viele Kinderbücher, die sich meist mit Toleranz beschäftigen. War lange Zeit als Vorstandsmitglied der Übersetzergemeinschaft tätig.[2]


Bibliografie (Auszug)

Übersetzungen u. a.: „Barber, Noel: Karaloona. Die andere Seite des Paradieses. Roman“ (1988), „Holt, Victoria: Sommermond“ (1989), „Defoe, Daniel: Robinson Crusoe“ (1993), „Hinton, Nigel: Im Herzen des Tals“ (1993), „Cross, Gillian: Auf Wiedersehen im Cyberspace“ (1996), „Fletcher, Ralph: Meine Familie und andere Katastrophen“ (1997), „Lugli, Antonio: König Artus und die Ritter der Tafelrunde“ (1997), „Denker, Henry: Ärztin im Kreuzverhör. Roman“ (1998), „Ursula K. Le Guin: Die Regenfrau“ (2001)

Sonstiges

  • 1991 Übersetzerpreis für Kinder- und Jugendliteratur.
  • Mitglied der IG Autoren und der Übersetzergemeinschaft.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, Wolfgang Jeschke: Lexikon der Science Fiction Literatur, Band 2. Heyne, München 1980, S. 1196, ISBN 3-453-010647.
  2. Biografie Hilde Linnert auf biografia.sabiado.at.