Julian Parr: Unterschied zwischen den Versionen

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Seine ersten Errungenschaften im Fandom machte Parr mit 15 Jahren, als er 1939 den Stoke-on-Trent Science Fiction Club gründete, um sich mit anderen Science Fiction Leser*innen in seiner Heimatstadt zu verbinden, mit denen er Lesestoff austauschen konnte. Als er 1941 der Airforce beitrat, löste sich der Club auf.<ref> Julian Parr 1923-2003. In: [[CounterClock]] Ausgabe 14, Mai 2013, S. 6.  [https://efanzines.com/CounterClock/CoClock-14.pdf Link] </ref>   
Seine ersten Errungenschaften im Fandom machte Parr mit 15 Jahren, als er 1939 den Stoke-on-Trent Science Fiction Club gründete, um sich mit anderen Science Fiction Leser*innen in seiner Heimatstadt zu verbinden, mit denen er Lesestoff austauschen konnte. Als er 1941 der Airforce beitrat, löste sich der Club auf.<ref> Julian Parr 1923-2003. In: [[CounterClock]] Ausgabe 14, Mai 2013, S. 6.  [https://efanzines.com/CounterClock/CoClock-14.pdf Link] </ref>   


 
In Deutschland trat Parr zunächst mit [[Walter Ernsting]] in Kontakt. Gemeinsam gründeten sie den [[Science Fiction Club Deutschland]], in dessen Vorstand Parr zunächst in beratender Funktion tätig war, ab den ersten Vorstandswahlen dann als Auslandskorrespondent, bis zum 01.04.1958.<ref> Rolf Heuter: SFCD Sonderdruck 3 (1983), S. 98. </ref>


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 5. Februar 2024, 15:54 Uhr

Julian Parr (* 03.08.1923 in Stoke-on-Trent, Großbritannien; † Dezember 2003) war besonders in den 1950iger Jahren im deutschen Science Fiction-Fandom aktiv.

Leben

Julian Parr wuchs in Großbritannien auf und kam zunächst als Mitarbeiter des Britischen Generalkonsulats nach Düsseldorf, später übernahm er die Geschäftsführung der britischen Handelskammer in Deutschland. Er wurde im Jahr 1999 mit dem Verdienstkreuz am Bande durch das Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.[1]

Science Fiction-Fandom

Seine ersten Errungenschaften im Fandom machte Parr mit 15 Jahren, als er 1939 den Stoke-on-Trent Science Fiction Club gründete, um sich mit anderen Science Fiction Leser*innen in seiner Heimatstadt zu verbinden, mit denen er Lesestoff austauschen konnte. Als er 1941 der Airforce beitrat, löste sich der Club auf.[2]

In Deutschland trat Parr zunächst mit Walter Ernsting in Kontakt. Gemeinsam gründeten sie den Science Fiction Club Deutschland, in dessen Vorstand Parr zunächst in beratender Funktion tätig war, ab den ersten Vorstandswahlen dann als Auslandskorrespondent, bis zum 01.04.1958.[3]

Einzelnachweise

  1. Goodbye, Julian. In: Fandom Observer Ausgabe 184, Oktober 2004, S. 13. Link
  2. Julian Parr 1923-2003. In: CounterClock Ausgabe 14, Mai 2013, S. 6. Link
  3. Rolf Heuter: SFCD Sonderdruck 3 (1983), S. 98.