Science Fiction Times: Unterschied zwischen den Versionen

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=== 1964-1967 ===
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(Im) Dezember 1964 übernahm Horst-Peter Schwagenscheidt mit der Nummer 50 den Laden, weil Struck zur Bundeswehr ging. Zunächst blieb der Umfang noch bei ca. acht Seiten, aber zielstrebig wurde vor allem der Rezensionsteil ausgebaut. Ein bißchen zu kurz kamen in dieser Zeit die Nachrichten, vor allem die internationalen, denn der Kontakt zu Amerika war irgendwie verloren gegangen. Denkwürdig vor allem jene Dreifachnummer 62, die mit großen Schwierigkeiten von Jürgen Nowak, Alfred Beha und Hans J. Alpers auf Schablonen getippt und von Jürgen abgezogen wurde, während Horst-Peter im Krankenhaus lag. Hans Joachim Alpers beschrieb schon seit der Nummer 55 seine Schablonen selbst, und mit der Nummer 64 übergab dann Jürgen Nowak die Redaktion Literatur & Film an ihn, während er selbst aber nicht ausschied, sondern als 'Beratender Redakteur' im Redaktionsteam blieb ...<ref name="sft" />
(Im) Dezember 1964 übernahm Horst-Peter Schwagenscheidt mit der Nummer 50 den Laden, weil Struck zur Bundeswehr ging. Zunächst blieb der Umfang noch bei ca. acht Seiten, aber zielstrebig wurde vor allem der Rezensionsteil ausgebaut. Ein bißchen zu kurz kamen in dieser Zeit die Nachrichten, vor allem die internationalen, denn der Kontakt zu Amerika war irgendwie verloren gegangen. Denkwürdig vor allem jene Dreifachnummer 62, die mit großen Schwierigkeiten von Jürgen Nowak, Alfred Beha und Hans J. Alpers auf Schablonen getippt und von Jürgen abgezogen wurde, während Horst-Peter im Krankenhaus lag. Hans Joachim Alpers beschrieb schon seit der Nummer 55 seine Schablonen selbst, und mit der Nummer 64 übergab dann Jürgen Nowak die Redaktion Literatur & Film an ihn, während er selbst aber nicht ausschied, sondern als 'Beratender Redakteur' im Redaktionsteam blieb ...
 
Wir gingen in der Folge daran, den Rezensionsteil weiter auszubauen und den Nachrichtenteil neu aufzubauen und wesentlich zu erweitern. In der Nummer 66 kam diese Umgestaltung zum Tragen, während wir schon in der Nummer 64 den 'SF-TEST' eingeführt hatten. In Nummer 69 erschien die erste bezahlte Anzeige eines Verlages.
 
Der erste SFT-Sonderdruck war schon unter Blüm herausgekommen; eine Gemeinschaftsproduktion zwischen ''SFT'' und ''Teleskop''. Im Sommer 1967 erschien nun als zweiter Sonderdruck ''Ostblock-SF'' von Edgar Berhaus und H.-P. Schwagenscheidt.<ref name="sft" />
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Version vom 13. Januar 2025, 18:57 Uhr

Die Science Fiction Times war ein deutsches sekundärliterarisches Periodikum zur Science Fiction-Literatur und zu anderen Themen der Fantastik.

Geschichte

Die Science Fiction Times erschien von 1959 bis 1993 mit 276 Nummern, darunter Doppel- bzw. Dreifachnummern. In den 34 Jahren ihrer Publikationsgeschichte erfuhr das Erscheinungsbild der SFT mehrere Wandlungen, ursprünglich ein Nachrichten-Fanzine, in den letzten zwölf Jahren ab 1982 professionelle Fachzeitschrift.

Gegründet wurde die Science Fiction Times 1959 von dem damals 18jährigen Science Fiction-Fan Rainer Eisfeld als deutsche Lizenzausgabe der amerikanischen Science Fiction Times. Das US-Blatt war ein renommiertes Nachrichten-Fanzine, das von September 1941 bis April 1969 erschien. Bis April 1957 lautete der Titel Fantasy Times bzw. Fantasy Reporter (Juni 1942), dann erfolgte die Umbenennung in Science Fiction Times. Von 1979 bis 1981 gab es noch einmal ein Revival der Zeitschrift. Das Blatt kann als das Locus seiner Zeit gelten. Es wird kolportiert, dass Locus gegründet wurde, um das durch die Einstellung der Science Fiction Times entstandene publizistische Vakuum zu füllen. Herausgeber war 1959 James V. Taurasi, der Eisfeld die Genehmigung für einen deutschen Ableger erteilte.[1]

In einem Rückblick auf die Entwicklung der Science Fiction Times in Ausgabe 100[2] heißt es zu den Anfängen:

1959

Es begann im Grunde irgendwo und irgendwann in Amerika, wo James Taurasi seine amerikanische SF-TIMES herausgab, ein schmales, häufig erscheinendes Nachrichtenfanzine, das erst vor kurzer Zeit[3] mit der Nummer 465 das Erscheinen einstellte. SFCD-Mitglied Rainer Eisfeld aus Augsburg ..., der zu den ersten gehörte, die sich um internationale Kontakte bemühten, entdeckte dieses Fanzine, holte sich von Taurasi die Erlaubnis, Titel und Material in Deutschland zu verwenden und gab 1958[4] erstmals die deutsche SF-TIMES heraus, ein vier A5-Seiten[5] umfassendes Nachrichtenblatt im Buchdruck, das anfangs innerhalb der SFCD-Zeitung Blick in die Zukunft erschien. ... Insgesamt gab Eisfeld 10 Ausgaben heraus, ... mit dem Schwerpunkt eben auf dem übersetzten Nachrichtenmaterial aus dem Amerikanischen. Die letzten Eisfeld-Ausgaben erschienen dann übrigens nicht mehr in Blick in die Zukunft, sondern in weit weniger attraktiver Aufmachung (Wachsmatrizendruck) innerhalb seines eigenen Fanzines SF-Hobby. Dann wurde SFT das erste Mal eingestellt.[2]

1961-1963

Im Mai 1961 indes brachte Burkhard Blüm (Hofheim/Ried) - heute[6] Bundesvorstandsmitglied des SDS - nach Absprache mit dem inzwischen gänzlich inaktiven Eisfeld seine erste SFT-Nummer heraus: SFT 11. ... bis zur letzten Blüm-Ausgabe (38) erschien SFT in der Regel vierzehntägig mit durchschnittlich 4-6 Seiten pro Ausgabe. Der Preis wurde übrigens nach dem Umfang berechnet, wobei ein Blatt DM -,10 kostete. Später wuchs der Umfang, aber die Erscheinungsfrequenz wurde dann unregelmäßiger. Die Blüm-SFT wurde mit Wachsmatrizen gedruckt, die (bis auf die beiden letzten Nummern) mit Randausgleich, teilweise auch zweispaltig beschrieben waren. Noch immer druckte Blüm Material aus der amerikanischen SFT nach, daneben brachte er aber auch zunehmend Nachrichten über deutsche SF und über das Fandom. Blüm selbst schrieb Kurzrezensionen deutscher und amerikanischer SF und verschiedene in- und ausländische Mitarbeiter (z. B. Franz Rottensteiner, Manfred Alex, H. R. Bodenschatz, Herbert W. Franke, Ray Bradbury, Mark Clifton, William Atheling jr. und Wolfgang Pippke) trugen gelegentlich Artikel bei.[2]

1964

Ende 1963 stellte Blüm SFT zum zweiten Mal ein; die Leser sollten mit Ausgaben des zweiten deutschen Nachrichtenfanzines SF-Nachrichten entschädigt werden. Nicht lange allerdings, denn jetzt trat Helmut Struck auf den Plan, übernahm den Titel von Blüm und brachte die Ausgaben 39-49 heraus, anfangs anspruchslose und dünne Nummern im Spirit-Carbon-Umdruck (der nun lange Zeit das Gesicht von SFT bestimmte), die hauptsächlich aus fannischen Nachrichten bestanden. Nach einigen Nummern trat aber Jürgen Nowak als neuer Mitarbeiter auf, der dann mit Nr. 46 Redakteur für Literatur wurde, während Inge Hartmann den Versand übernahm. Es ging wieder aufwärts. Es gab wieder Verlagsvorschauen und Rezensionen von Jürgen Nowak, Franz Rottensteiner und Hans Joachim Alpers, der mit der Nummer 46 zu SFT stieß, als sein 'Hausblatt' Teleskop, später Space Times/Teleskop eingestellt wurde. Das war im August 1964.[2]

1964-1967

(Im) Dezember 1964 übernahm Horst-Peter Schwagenscheidt mit der Nummer 50 den Laden, weil Struck zur Bundeswehr ging. Zunächst blieb der Umfang noch bei ca. acht Seiten, aber zielstrebig wurde vor allem der Rezensionsteil ausgebaut. Ein bißchen zu kurz kamen in dieser Zeit die Nachrichten, vor allem die internationalen, denn der Kontakt zu Amerika war irgendwie verloren gegangen. Denkwürdig vor allem jene Dreifachnummer 62, die mit großen Schwierigkeiten von Jürgen Nowak, Alfred Beha und Hans J. Alpers auf Schablonen getippt und von Jürgen abgezogen wurde, während Horst-Peter im Krankenhaus lag. Hans Joachim Alpers beschrieb schon seit der Nummer 55 seine Schablonen selbst, und mit der Nummer 64 übergab dann Jürgen Nowak die Redaktion Literatur & Film an ihn, während er selbst aber nicht ausschied, sondern als 'Beratender Redakteur' im Redaktionsteam blieb ...

Wir gingen in der Folge daran, den Rezensionsteil weiter auszubauen und den Nachrichtenteil neu aufzubauen und wesentlich zu erweitern. In der Nummer 66 kam diese Umgestaltung zum Tragen, während wir schon in der Nummer 64 den 'SF-TEST' eingeführt hatten. In Nummer 69 erschien die erste bezahlte Anzeige eines Verlages.

Der erste SFT-Sonderdruck war schon unter Blüm herausgekommen; eine Gemeinschaftsproduktion zwischen SFT und Teleskop. Im Sommer 1967 erschien nun als zweiter Sonderdruck Ostblock-SF von Edgar Berhaus und H.-P. Schwagenscheidt.[2]

1968-1970

Nach 29 Nummern ... zog sich Horst-Peter Schwagenscheidt mit der Nummer 78 (Dezember 1967) als Herausgeber zurück und übergab an Hans Joachim Alpers. Gleichzeitig übernahm Fredy Köpsell den Druck. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Druck (wir druckten auf einem alten Umdrucker, der einst schon dem früheren Space Times-Herausgeber Jürgen Molthof gute Dienste leistete) lief das Unternehmen bald wieder recht gut. Die unter H.-P. Schwagenscheidt zeitweise inaktive Inge Hartmann übernahm wieder den Versand. Im Mai 1968 brachten wir als Ergänzung die erste Nummer des Fan-Kurier heraus, der die reinen Fandom-Nachrichten übernehmen sollte. Im Grunde war diese Trennung aber eher unglücklich, und die zusätzliche Arbeit war auch schwer zu bewältigen, so daß der FK nach drei Ausgaben im November wieder eingestellt wurde.

Von den ... SFT-Mitarbeitern stießen zu SFT: Franz Rottensteiner mit der Nummer 28, Jürgen Nowak mit Nr. 40, Hans Joachim Alpers mit Nr. 46, Fredy Köpsell mit Nr. 59, Edgar Berhaus mit Nr. 63, Reinhard Merker und Hagen Zboron mit Nr. 68, Hermann Wolter mit Nr. 69, Hans Wolf Sommer mit Nr. 75, Frank Rainer Scheck mit Nr. 81, Klaus Diedrich mit Nr. 98, Klaus Gärtner ebenfalls mit Nr. 98, Albrecht Stuby mit Nr. 99.

Im Oktober 1968 veröffentlichten wir einen Spendenaufruf zum Kauf einer Offset-Maschine und die erforderliche Summe von mehr als 1200 DM kam in der Tat zusammen - ein sicherlich einmaliges Ergebnis im Fandom. Die Nummer 89 war dann die erste, die mit dem neuen Druckverfahren produziert wurde.[2]

1970-1980

Am 16. Mai 1970 wurde in Bremerhaven von zunächst 14 Personen (in der Mehrzahl Mitarbeiter der Science Fiction Times) die Arbeitsgemeinschaft Spekulative Thematik (AST) gegründet. Ab Ausgabe 114/115 übernahm die AST die Herausgeberschaft bis zur Nummer 149.

1975 Laichingen-Con.

Beim Treffen der AST am 27. September 1980 in Wuppertal wurde die Auflösung der Arbeitsgemeinschaft beschlossen. Die folgende Redaktionskonferenz der Science Fiction Times am 28. September 1980 beauftragte Ronald M. Hahn mit der Erarbeitung eines neuen Konzepts für die Zeitschrift. Außerdem wurde beschlossen, das Nachrichtenzine SF-Nachrichten einzustellen. [7]

Ronald M. Hahn stellte ein von ihm entworfenes neues Konzept für die SFT vor. Danach wird aus der Science Fiction Times ein monatlich erscheinender Nachrichtendienst von 12 Seiten Umfang, der hauptsächlich Nachrichten und Rezensionen enthält, dagegen aber kaum Artikel (Vorbild: Locus). Die Auflage wird nach Hahns Schätzungen um die 800 liegen; da aber neben den Abonnenten auch die Presse als Zielgruppe erreicht werden soll, bleibt die bisherige 'Breitenwirkung' der SFT trotz verminderter Auflage durch Pressenachdrucke gewahrt.[8]

1981

1981 erschien nur ein Heft, die Ausgabe 150, als Herausgeber trat nun die SFT-Redaktion auf.

1982-1983

Ende 1981 bildete sich ein neuer Herausgeberkreis mit Hans Joachim Alpers, Uwe Anton, Hans-Ulrich Böttcher, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, Walter Jost und Joachim Körber. Die Gruppe sorgte vor allem für das Startkapital einer neu aufgestellten Science Fiction Times.

Die Zeitschrift wurde nun - ab der Januar-Ausgabe 1982 - in Zusammenarbeit mit dem Eulenhof Verlag produziert. Bis zur Ausgabe 1/92 erschien das Heft nun monatlich (mit Ausnahme der Doppelnummer 9-10/85). Die Tätigkeit der Redakteure und Mitarbeiter wurde nun finanziell honoriert.

Die erste Redaktion bestand aus Uwe Anton und Ronald M. Hahn. Ab Januar 1983 übernahm Harald Pusch die Chefredaktion, verstärkt durch die Redakteure Uwe Anton (Rezensionen, bis Ausgabe 9-10/85), Marcel Bieger (Feature) und Hans-Ulrich Böttcher (Nachrichten, bis Ausgabe 9-10/85). 1986 kam Dr. Florian Marzin als Rezensions-Redakteur hinzu, der zum Ende 1987 wieder aus der Redaktion ausschied. Ab Ausgabe 6/88 übernahm Norbert Stresau die Film-Redaktion (bis zur Ausgabe 7/90). Ab Ausgabe 10/90 übernahm Bernhard Kempen die Film-Redaktion.

1983-1992

Ab der August-Ausgabe 1983 bis zur Januar-Ausgabe 1992 übernahm nun der Corian Verlag in Meitingen Herstellung und Vertrieb.

Ab November 1985 fungierte Harald Pusch zusätzlich zu seiner Aufgabe als Chefredakteur nun auch als Herausgeber.

1992-1993

Im Januar 1992 erschien die letzte Ausgabe 1/92 aus dem Corian Verlag.

Nach mehrmonatiger Pause erschien die Ausgabe III/92. Harald Pusch versuchte nun, die Science Fiction Times in vierteljährlicher Folge in seinem Triathlon Verlag fortzusetzen. Nach der Ausgabe III/93 erfolgte die endgültige Einstellung der Zeitschrift.

Bibliografie

Die Herausgeber wechselten mehrfach im Laufe der Zeit:

Herausgeber Ausgaben Lfd. Nr. Hefte Seiten Zeitraum Verlag Bemerkung
Rainer Eisfeld 1/2-5/6 001-006 3 6 1959 SFCE Als Teil von Blick in die Zukunft (Format DIN A5).
Rainer Eisfeld 7/8-9/10 007-010 2 4 1959 Selbstverlag Als Teil von SF-Hobby Nr. 2 und 3.
Burkhard Blüm 11-38 011-038 28? ? 1961-1963 Selbstverlag
Helmut Struck 39-49 039-049 11 ? 1964 Selbstverlag
Horst-Peter Schwagenscheidt 50-78 050-078 29? ? 1964-1967 Selbstverlag
Hans Joachim Alpers 79-112/113 079-113 ? ? 1968-1970 Selbstverlag
Arbeitsgemeinschaft Spekulative Thematik 114/115-149 114-149 30 ? 1970-1980 Selbstverlag
SFT-Redaktion (als Herausgeber) 150 150 1 96 1981 Selbstverlag
SFT-Herausgeberkreis 01/82-07/83 151-162 19 0 1982-1983 Eulenhof Verlag
SFT-Herausgeberkreis 08/83-09-10/85 163-198 26 0 1983-1985 Corian Verlag Doppelnummer 9-10/1985.
Harald Pusch 11/85-01/92 199-271 75 0 1985-1992 Corian Verlag
Harald Pusch III/92-III/93 272-276 5 0 1992-1993 Triathlon Verlag

Die Ausgaben 1/2 bis 5/6 erschienen im Buchdruck, 7/8 bis 38 wurden mit Wachsmatrizen-Vervielfältiger und 39 bis 88 im Spirit-Carbon-Verfahren gedruckt. Ab Nr. 89 erschien die Zeitschrift im Offset-Druck.

Projekt SFT Classic

Seit 2010 gibt es wieder eine Online-Ausgabe der Science Fiction Times. Dort sind neben Classic-Artikeln und Classic-Rezensionen vor allem digitale Versionen vollständiger Ausgaben der Zeitschrift zu finden.

Vollständig vorhanden sind die Jahrgänge 1972 bis 1979 und 1980 bis 1986. An der Komplettierung des Bestandes wird gearbeitet.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Artikel Fantasy Times auf fancyclopedia.org (englisch).
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 100 Ausgaben. In Science Fiction Times Nr. 100, Bremerhaven September 1969, S. 2-5.
  3. Die Einstellung erfolgte im April 1969.
  4. Tatsächlich erschien die Ausgabe 1/2 im Jahr 1959, allerdings ist auf der Titelseite falsch 1958 angegeben.
  5. Tatsächlich waren es jeweils nur zwei Seiten.
  6. September 1969
  7. SF-Nachrichten Nr. 77, Oktober 1980, SF-Nachrichten Nr. 78, Oktober/November 1980.
  8. SF-Nachrichten Nr. 79, November 1980.