Herbert Wilhelm Maly: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 7: | Zeile 7: | ||
<blockquote> | <blockquote> | ||
Von mir stammt die Titelgeschichte ''Der metallene Traum'' (ursprünglich in zwei wesentlich umfangreicheren Folgen erschienen im Fanzine [[Munich Round Up]] der Münchner Gruppe des SFCD, 1975 Teil meines Romans ''Der geworfene Stein''). | Von mir stammt die Titelgeschichte ''Der metallene Traum'' (ursprünglich in zwei wesentlich umfangreicheren Folgen erschienen im Fanzine [[Munich Round Up]] der Münchner Gruppe des [[Science Fiction Club Deutschland|SFCD]], 1975 Teil meines Romans ''Der geworfene Stein''). | ||
Der Herausgeber der Anthologie mit diesem Titel ist definitiv [[Wolfgang Jeschke]] gewesen (der auch im Impressum als Redakteur genannt wird). Wolfgang hat mir mal erzählt, dass er den Herausgebernamen „Herbert Maly“ verwendet hat, um diesem Bekannten (oder Freund) eine Freude zu machen. | Der Herausgeber der Anthologie mit diesem Titel ist definitiv [[Wolfgang Jeschke]] gewesen (der auch im Impressum als Redakteur genannt wird). Wolfgang hat mir mal erzählt, dass er den Herausgebernamen „Herbert Maly“ verwendet hat, um diesem Bekannten (oder Freund) eine Freude zu machen. | ||
Version vom 10. Februar 2025, 19:36 Uhr
Herbert Wilhelm Maly (* 1. Februar 1931 in
Ratibor (Oberschlesien)[1]) war ein
deutscher Sammler von Science Fiction-Literatur.
Herbert W. Maly wurde bei der 1971 im Lichtenberg Verlag und 1974 bei Heyne erschienenen Anthologie Der metallene Traum als Herausgeber genannt.
Dazu schreibt Jürgen vom Scheidt:
Von mir stammt die Titelgeschichte Der metallene Traum (ursprünglich in zwei wesentlich umfangreicheren Folgen erschienen im Fanzine Munich Round Up der Münchner Gruppe des SFCD, 1975 Teil meines Romans Der geworfene Stein).
Der Herausgeber der Anthologie mit diesem Titel ist definitiv Wolfgang Jeschke gewesen (der auch im Impressum als Redakteur genannt wird). Wolfgang hat mir mal erzählt, dass er den Herausgebernamen „Herbert Maly“ verwendet hat, um diesem Bekannten (oder Freund) eine Freude zu machen.
Maly war Mitglied im SFCD und ist in der „Mitgliederliste von 1956“ (liegt mir als pdf-Datei vor) so aufgeführt:
180 Herbert Maly, Asperg/Stuttgart, Silcherstr. 9
Wolfgang ist in dieser Liste so aufgeführt:
287 Wolfgang Jeschke, ( 14a) Asperg /Württ., Hauptstr. 10
- die beiden waren also Nachbarn in Asperg (von dort zog WJ um 1960 nach München, um dort an der LMU als Werkstudent Germanistik zu studieren).
Befragt man GoogleMaps, dann sind beide Wohnadressen 8 Min. mit dem Auto von einander entfernt – zu Fuß 45 Min.[2]
Bibliografie
- Als Herausgeber
(Tatsächlicher Herausgeber Wolfgang Jeschke).
- Der metallene Traum (Anthologie). Lichtenberg, München 1971, DNB 730207986.
- Der metallene Traum (Anthologie). Heyne, München 1974, DNB 740482580.
Weblinks
- Herbert Wilhelm Maly in der
Internet Speculative Fiction Database (englisch), dort als Pseudonym von Wolfgang Jeschke bezeichnet.? - Herbert Wilhelm Maly in der Bibliographie deutschsprachiger Science-Fiction-Stories und Bücher (Stories Artikel Bücher Herausgeber).
Einzelnachweise
- ↑ Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, Wolfgang Jeschke: Lexikon der Science Fiction Literatur, Band 2. Heyne, München 1980, S. 1197, ISBN 3-453-010647.
- ↑ Mail von Jürgen vom Scheidt an Christian Steinbacher, 9. Februar 2025.