Wolfgang Pippke

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Dr. Wolfgang Pippke (* 1943), wohnhaft in Soest, ist Professor für Verwaltungswissenschaften. Zahlreiche Fachveröffentlichungen, zuletzt: Bürokratie und Bürger in Franz Kafkas "Das Schloss", in: Verwaltung & Management 6/2024, S. 273-286. Unter dem Pseudonym Wolf Wellingveröffentlicht er Science Fiction-Erzählungen und -Romane.

Leben und Berufsweg

[1]

Science Fiction-Fandom

Wolfgang Pippke war in den 1960iger Jahren Mitglied der SF-Gruppe Düsseldorf-Duisburg und Mitarbeiter der Science Fiction Times.

Science Fiction

Wolfgang Pippke schreibt seit zwanzig Jahren Fantastisches und Science Fiction für Exodus, Nova und Anthologien, meist unter dem Aliasnamen Wolf Welling. Fünf seiner Erzählungen wurden für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert. 2018 erschien sein SF-Roman „Die Wächterin", 2023 der SF-Roman „Wanderer", beide im Verlag p.machinery sowie die Kurzgeschichtensammlung "Nebenwelten" im Cutting-Edge-Verlag.

Wolfgang Pippke schreibt seit einigen Jahren SF-Storys für Exodus, NOVA und Anthologien. Drei seiner Erzählungen erreichten vordere Plätze auf der Shortlist für den Kurd Laßwitz Preis (Rubrik Kurzgeschichte). 2018 erschien sein SF-Roman »Die Wächterin« und 2013 seine Story-Sammlung »Zwischenzonen« im Verlag p.machinery.[1]

Die Welt in Wolf Wellings Geschichten ist eine Welt unheimlicher Orte, mysteriöser Geschehnisse, rätselhafter Transformationen. Immer wieder verschlägt es seine Charaktere in Regionen, die unserer vertrauten Wirklichkeit um eine Dimension entrückt sind: sei es ein anonymes Bewusstsein, das in einem Computerspiel Prüfungen bestehen muss; sei es ein Autofahrer, der in eine Nachstellung von Thomas Manns Zauberberg hineingerät; sei es ein Strafgefangener, der über den Sinn seiner Haft getäuscht wird.

Wolf Welling ... hat seit Anfang der 2000er zahlreiche fantastische Erzählungen in einschlägigen Magazinen und Anthologien veröffentlicht, daneben mehrere Romane und Kurzgeschichtensammlungen. Dieses Buch präsentiert eine Auswahl seiner besten Erzählungen aus den Jahren 2005 bis 2023. Literarische Vorbilder von Kafka bis zum Surrealismus sind ebenso erkennbar wie der Einfluss von Science-Fiction-Autoren wie Ballard und Dick. Welling hat jedoch einen unverkennbar eigenen Stil entwickelt, klar, bildhaft, nuancenreich und nicht selten mit einem Unterton von galligem Humor.[2]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Produktbeschreibung zu Wanderer (SF-Roman).
  2. Information zu Nebenwelten (Anthologie).