Axel Melhardt

Aus German Science Fiction Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

In diesem Artikel fehlen Angaben zu Leben und Werk. Hilf mit, die Informationen zu ergänzen und zu vervollständigen.

Axel Melhardt (* 14. Mai 1943 in Wien[1]; † 6. Mai 2024 ebenda) war ein österreichischer Autor, Herausgeber und Übersetzer. Breite Bekanntheit außerhalb der Science-Fiction erlangte er zudem als jahrzehntelanger Beitreiber des weltberühmten Wiener Jazzlokales „Jazzland“.

Leben

Melhardts Eltern waren beide Schauspieler; der Vater Edgar stammte aus Prag, die Mutter Ilse (geb. Glatz) war in den 20er und 30er-Jahren in Deutschland tätig.[2]

Mehlhardt kam schon früh zur Science Fiction, bereits 1960 gründete er als Schüler das Fanzine Pioneer. Dieses entwickelte sich während seines Bestehens zu den einflussreichsten deutschsprachigen SF-Fanzines. Nach seiner Matura studierte Melhardt ein breites Spektrum an Fächern, darunter Astronomie, Mathematik, Physik, Publizistik, Anglistik, Germanistik und Ethnologie.[3] Das Studium brach er jedoch ab und gründete 1972 in Wien das weltberühmte Jazzlokal „Jazzland“.

Melhardt war FOLLOW-Mitglied der ersten Stunde. Als König Möllbarth rief er den Einhornclan von Clanthon auf Magira ins Leben. Im Laufe der 1970er-Jahre zog er sich weitgehend aus Magira zurück und der Einhornclan schlief ein, bevor er 1986 durch Hermann Ritter wiederbelebt wurde.

Weblinks

Einzelnachweise