Winfried Petri

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Winfried Wilhelm Eduard Emil Petri (* 4. September 1914 in Braunschweig[1]; † 11. April 2000) war ein deutscher Wissenschaftshistoriker, Übersetzer und Herausgeber.

Im SF-Bereich blieb er vor allem als Übersetzer von Werken mit komplexem wissenschaftlichem Unterbau in Erinnerung.

Seit 1965 war er an der Universitätssternwarte München tätig, habilitierte sich 1967 und war ab 1971 außerplanmäßiger Professor für die Geschichte der Naturwisssenschaften an der Universität München.

Petri gehörte dem Science Fiction Club Deutschland an und lieferte einige Beiträge zum Münchner Fanzine Munich Round Up. 1966 trat er als sechstes Mitglied überhaupt in die Fantasy-Vereinigung FOLLOW ein. Dort brachte er es als Eremit Widukind ab 1974 auch zum Lord.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, Wolfgang Jeschke: Lexikon der Science Fiction Literatur, Band 2. Heyne, München 1980, S. 1199, ISBN 3-453-010647.